Bei den Zweitliga-Keglern des SC Luhe-Wildenau jagt ein Höhepunkt des nächsten. Eine Woche nach dem glanzvollen 8:0-Heimsieg im Spitzenspiel gegen Tabellenführer SC Regensburg wartet nun eine Herkulesaufgabe. Im Achtelfinale des DKBC-Pokals gastiert am Samstag, 7. Februar, um 13 Uhr die Übermannschaft des SKK Raindorf auf den Oberwildenauer Kegelbahnen.
"Raindorf hat im vergangenen Jahr im Kegeln fast alles abgegriffen, was möglich ist. Wir sind da eigentlich krasser Außenseiter", sagt SC-Spartenleiter Michael Grünwald. Die Flinte vorzeitig ins Korn werfen will man gegen den amtierenden Champions-League-Sieger und Europapokal-Gewinner auf keinen Fall. "Wir haben gegen Raindorf auch schon Testspiele ausgetragen. Da hat sich gezeigt, dass sie mit unseren Bahnen nicht unbedingt gut zurechtkommen. Außerdem haben sie in der bisherigen Bundesliga-Saison Angriffsflächen geboten ", erklärt Grünwald, der seinen Mannen Mut zuspricht: "Wir haben auch Leute, die 650 Holz und mehr spielen können. Jedes Spiel geht bei Null an."
Dass die Oberwildenauer jedoch einen Sahnetag erwischen müssen, um gegen den mehrmaligen deutschen Vizemeister und Titelverteidiger im DKBC-Pokal zu bestehen, ist allen klar. Dabei ist der vor Wochenfrist aufgestellte eigene Bahnrekord von 3741 Holz das Maß aller Dinge. Die SC-Mannschaft dürfte sich gehabt aus Marcus Gevatter, Matthias Hüttner, Jan Hautmann, Christoph Kaiser, Manuel Weiß und Michael Wehner zusammensetzen.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.