27.09.2019 - 13:48 Uhr
Oberwildenau/Luhe-WildenauSport

SC Luhe-Wildenau in Kirwa-Stimmung

Der Bezirksliga-Aufsteiger will gegen den SV Kulmain den fünften Sieg in Folge verbuchen. Sticht der SC-Haupttrumpf, die Offensive?

SC-Spieler Stefan Frischholz nimmt noch einen Schluck, bevor es in die Partie gegen den SV Kulmain geht.

Oberwildenau. Es ist Kirwawochenende in Oberwildenau. Passend dazu gibt am Samstag um 16 Uhr der SV Kulmain seine Visitenkarte im Michael-Höhbauer-Stadion ab. Die Elf von Thomas Kaufmann ist traditionell ein unangenehmer Gegner für die Schwarz-Roten. Es ist also mit einer engen Partie zu rechnen, auch wenn die aktuelle Tabellensituation etwas anderes vermuten lässt.

Die Schwarz-Gelben liegen derzeit mit elf Zählern auf Rang zwölf der Bezirksliga Nord und haben nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsrang. Der SC Luhe-Wildenau hingegen befindet sich momentan in guter Form. Gegen Mitaufsteiger Stulln fuhr die Rittner-Elf den vierten Sieg in Folge ein, der 3:0-Erfolg hätte auch höher ausfallen können. Natürlich soll die Siegesserie nun auf fünf Spiele ausgebaut werden, damit es einen gelungenen Start in die Kirwa gibt. Unterschätzt werden sollten die Kulmainer aber auf keinen Fall, denn die Gäste sind immer für eine Überraschung gut, wie beispielsweise beim 5:0 gegen den FC Wernberg.

Zuletzt konnte der SVK einen immens wichtigen 2:0-Erfolg gegen den direkten Konkurrenten Schwarzhofen feiern, wodurch der Anschluss an das Mittelfeld gewahrt wurde. Diesen Aufwärtstrend werden die Kulmainer auch am zwölften Spieltag fortsetzen wollen. Vor allem die Offensive des SC könnte aber Probleme bereiten: Mit Nico Argauer im Sturm stellt der SC den besten Torjäger der Liga, zusätzlich noch die beste Offensive. Hauptaugenmerk der Kulmainer sollte bei dieser Partie also auf der Defensivarbeit liegen.

Mit Dumler und D. Kastner fallen beim Gast zwei Schlüsselspieler aufgrund privater Abwesenheit aus. Hinter dem Einsatz von Nicklas, C. Materne, Pusiak und Schmid steht aufgrund von Verletzungen ein Fragezeichen. Auch mit den Langzeitverletzten Popp, Sachs und Blechschmitt ist nicht zu rechnen.

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