01.11.2019 - 23:50 Uhr
PechbrunnSport

Elf Fragen an Robert Müller (SV Pechbrunn)

Der 33-Jährige ist ein Pechbrunner Urgestein. Er durchlief alle Jugendmannschaften und ist seit über zehn Jahren ein fester Bestandteil sowie Leistungsträger der ersten Mannschaft.

Robert Müller vom SV Pechbrunn.
von Helmut KapplProfil

Robert Müller ist ledig und arbeitet in der Instandhaltung bei der Firma Hamm in Tirschenreuth. Er ist langjähriger Kapitän und über Jahre hinweg der erfolgreichste Torjäger der Mannschaft. Am Sonntag tritt der SV Pechbunn beim SC Mähring an.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Robert Müller: Der geilste Sport auf dem Planeten.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Robert Müller: Das ist ganz einfach: Alle meine Freunde spielten Fußball und ich wollte ganz einfach dazugehören. Im Winter schnalle ich mir auch ab und zu die Skier an.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Robert Müller: Wenn ich schon im Spiel nicht auffalle, dann wenigstens mit den Schuhen.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Robert Müller: Es war die erste Saison im Seniorenbereich. Am letzten Spieltag sah ich wegen eines dummen Fouls kurz vor Schluss die Rote Karte. Danach musste die Mannschaft in die Relegation und ich war gesperrt. Trotzdem schafften wir den Verbleib in der Kreisklasse.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Robert Müller: Vor jedem Training und Spiel kaue ich Kaugummi. Vielleicht liegt es daran, weil ich vor sechs Jahren zum Rauchen aufgehört habe.

ONETZ: 6. Ihre Rückennummer ist die 10. Warum?

Robert Müller: Ich spiele nur mit der Nummer 10. Die verpasste mir damals Trainer Klaus Gralla mit den Worten: Die besten Spieler tragen die 10.

ONETZ: 7. Das müsste ein Nachbarverein mir bieten, damit ich wechseln würde …. (Die Ablöse in Euro oder Naturalien)

Robert Müller: So viel Bier gibt es gar nicht und ein Wechsel war für mich nie ein Thema.

ONETZ: 8. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Robert Müller: Wer war am Samstag der Besoffenste? Die Antwort konnte man dann auf dem Platz sehen.

ONETZ: 9. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Robert Müller: Ich war auf einer Russenhochzeit eingeladen und da floss der Wodka in Strömen. Am nächsten Tag stand das Derby gegen Fuchsmühl an. Ich schoss zwei Tore und war, auch laut Zeitung, der beste Mann auf dem Platz.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Robert Müller: Trinken von Alkohol im Trikot. Das kam bei mir öfters vor und kostete pro Vergehen zehn Euro. Jetzt aber nicht mehr.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Robert Müller: Am liebsten spiele ich das Derby gegen Fuchsmühl, da kennen sich einfach alle. Nicht gefallen mir die weiten Fahrten an die Grenze, auch wenn ich gerne gegen Mähring, Griesbach oder Bärnau spiele.

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