Das dürfte – zumindest aufgrund der Tabellenkonstellation in der 3. Fußball-Liga – ein relativ entspanntes Wiedersehen werden: Am Freitagabend (19 Uhr) empfängt der SSV Jahn Regensburg Alemannia Aachen. Dort sitzt seit Mitte November Mersad Selimbegovic auf der Trainerbank. Der Bosnier war bis 2023 mehr als zehn Jahre als Trainer und Co-Trainer beim SSV Jahn tätig, erlebte auch die ganz guten Zeiten in der 2. Bundesliga mit. Auch in Aachen ist Selimbegovic nach anfänglichen Problemen wieder erfolgreich. Die Alemannia ist seit sieben Spielen ungeschlagen und hat bereits 51 Punkte auf dem Konto. Auch der SSV Jahn ist mit seinen 43 Punkten nur noch theoretisch gefährdet.
"Das kann ein heißes Spiel werden", sagte Jahn-Trainer Sascha Hildmann im Pressetalk vor dem Spiel. "Die Aachener sind sehr formstark." Das Umschaltspiel der Gäste sei sehr gefährlich. Vor allem das Angriffsduo Lars Gindorf (bisher 20 Tore) und Mika Schroers (17) sorgt für Furore. "Wir werden da jetzt aber nicht auf Manndeckung umstellen", sagt Hildmann. Sein Team müsse das im Kollektiv lösen. Allerdings dürfte Abwehrchef Felix Strauss am Freitag weiter fehlen.













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