08.03.2026 - 03:12 Uhr

Schlagschrauber streikt: Schumacher nur 18. bei Oval-Debüt

Mick Schumacher startet bei seinem Oval-Debüt in den USA völlig überraschend von Platz vier. Doch in Phoenix geht einiges schief für den früheren Formel-1-Piloten.

Mick Schumacher wird in Phoenix durchgereicht. (Archivbild) Bild: Jenna Fryer/AP/dpa
Mick Schumacher wird in Phoenix durchgereicht. (Archivbild)

Mick Schumacher hat auch in seinem zweiten IndyCar-Rennen eine Enttäuschung erlebt. Trotz eines beeindruckenden vierten Startplatzes musste sich der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher bei seinem Oval-Debüt auf dem Phoenix Raceway am Ende mit Position 18 begnügen.

Der 26-Jährige verlor schon kurz nach dem Start an Boden gegen die erfahrene Konkurrenz. Schumacher hatte dann bei dem Rennen im US-Bundesstaat Arizona über 250 Runden auch noch Pech: Bei seinem ersten Boxenstopp klemmte ein Schlagschrauber, seine RLL-Crew musste erst Ersatz besorgen. Das kostete wertvolle Zeit, der Deutsche fiel weiter zurück.

Immerhin kam der frühere Formel-1-Pilot erstmals ins Ziel. Vor einer Woche war Schumacher in St. Petersburg im Bundesstaat Florida bei seinem Debüt in der IndyCar-Serie nach einem Auffahrunfall unverschuldet schon in der ersten Runde ausgeschieden. Weiter geht es für ihn in einer Woche in Arlington (Texas).

© dpa-infocom, dpa:260308-930-783878/1

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