Das waren zuletzt turbulente Tage für Adi Götz, jetzt hat alles doch noch ein gutes Ende gefunden: Adi Götz trainiert ab der kommenden Saison den Süd-Bezirksligisten TB Roding. "Die Arbeit ist längerfristig angelegt", sagte der 51-jährige Schwarzenfelder am Dienstag. "Und die ganze Sache ist auch ligenunabhängig." Die Rodinger gehen als Tabellenzweiter der Bezirksliga Süd in die Winterpause, haben also noch alle Chancen auf den Landesliga-Aufstieg. "Natürlich ist es mein Ziel, so hoch wie möglich zu trainieren. Wenn es die Rodinger diese Saison nicht schaffen, dann greifen wir nächste Saison wieder an."
Götz erwartet in Roding ein interessantes Aufgabenfeld. Wie in Schwarzhofen gebe es auch beim TB viele junge, aufstrebende Spieler. Einige wurden im Nachwuchsleistungszentrum Cham ausgebildet. "Diesen Weg mit jungen Nachwuchsleuten will ich weitergehen."
In Schwarzhofen ging er lange den Weg mit interessanten Talenten, bevor die Entlassung am Sonntag vergangener Woche, nach dem 11:1-Sieg gegen den SV Sorghof, viel Staub aufgewirbelt hat: "Ich will noch einmal klarstellen, dass aus meiner Sicht alles sauber abgelaufen ist." Er habe den SV Schwarzhofen früh über Gespräche mit Roding informiert, definitiv festgestanden habe zu der Zeit aber noch nichts. Er sei weiterhin sehr enttäuscht, wie die ganze Sache mit dem SV Schwarzhofen, bei dem er - mit der Unterbrechung beim SV Neubäu - sieben Jahre lang tätig war, abgelaufen sei. Momentan sehe er auch keinen Anlass, mit den Verantwortlichen des SV das Gespräch zu suchen.















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