22.10.2019 - 16:26 Uhr
Sulzbach-RosenbergSport

Kein Wort zum Sport: Steffi Häckl

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät die Kapitänin des Handball-Landesligisten HC Sulzbach, in welcher Disco sie einen Teil ihres ersten Gehaltes ausgegeben hat, und warum sie gerne mit Uwe Gensheimer einen Kaffee trinken würde.

Steffi Häckl.
von Reiner Fröhlich Kontakt Profil

Die 27-Jährige spielt seit 15 Jahren beim HC Sulzbach Handball und arbeitet im Controlling eines Automobilzulieferer in Vorbach bei Bayreuth.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Steffi Häckl: Ich bin gerne daheim in Sulzbach-Rosenberg. Ich genieße, dass wir hier keine Großstadt haben. Wir haben hier die Ruhe am Land, dafür fahre ich gerne in Urlaub in den Süden.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Steffi Häckl: Ich bin verantwortungsbewusst und zuverlässig.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Steffi Häckl: Ich bereue keinen Fehler so, dass er mir noch in Erinnerung ist.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Steffi Häckl: Ich wollte nie irgendjemand anders sein oder habe zu jemanden hochgeschaut.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Steffi Häckl: Ich war zwar nicht die beste Schülerin und bin den Lehrern oft auf die Nerven gegangen, wenn ich mal wieder nicht gelernt hatte. Große Schulstreiche haben wir nicht gemacht. Aber unser Hühnerhaufen ist den Lehrern bestimmt noch heute in Erinnerung.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Steffi Häckl: Mit Uwe Gensheimer (Handballspieler, Weltklasse-Linksaußen und Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, Anm.d.Red.). Vielleicht könnte er mir den einen oder anderen Tipp geben, wie ich von außen nicht immer überdrehe beim Handball, und so meine Trainer nicht regelmäßig zur Verzweiflung treibe.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Steffi Häckl: Ich kann es nicht leiden, wenn jemand sagt: "Das kann ich nicht" oder "das schaffe ich nicht". Oder wenn man dem Trainer gegenüber mit "Ja, aber ..." widerspricht.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Steffi Häckl: Siegprämie gibt es bei uns nicht. Vom ersten Gehalt habe ich nichts Großes gekauft, aber ich bin mir sicher, dass ich einen Teil davon im Happy Rock (berühmte Disco im Landkreis Amberg-Sulzbach, Anm.d.Red.) liegen habe lassen. Und ich habe es für irgendwelche neuen Schuhe ausgegeben.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Steffi Häckl: Bei der Schwarzwälder Kirschtorte meiner Oma in Sulzbach.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Steffi Häckl: Ich schaue gerne Sportsendungen an und ich muss zugeben, dass ich ein GZSZ-Fan bin. Wo ich wegschalte, das sind diese RTL-Sachen am Nachmittag.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Steffi Häckl: Ich verbringe gerne Zeit mit Freunden und der Familie und bin viel und gerne draußen.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Steffi Häckl: ... alles genauso machen. Vielleicht würde ich früher mit dem Handballspielen anfangen. Ich habe erst in der D-Jugend angefangen. Vorher war ich beim Volleyballtraining.

Letzte Woche bei "Kein Wort zum Sport":

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