15.11.2019 - 22:58 Uhr
TirschenreuthSport

Elf Fragen an Christian Laab (FSV Tirschenreuth)

Der 34-Jährige ist laut FSV-Spielleiter Jürgen Rieger als langjähriger Kapitän eine wichtige Säule im Team und als Mensch sowie als Spieler nicht wegzudenken.

Christian Laab vom FSV Tirschenreuth.
von Helmut KapplProfil

Christian Laab verrät in unserer Rubrik, warum er keine gelben Fußballschuhe mag. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Beruflich arbeitet er als Maler und Lackierer. Am Samstag um 14.30 Uhr tritt der FSV Tirschenreuth bei der DJK Falkenberg an.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Christian Laab: Einfach ein Hobby zum Ausgleich zur Arbeit.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Christian Laab: Mit sechs Jahren fing ich bei meinem Heimatverein ASV Waldsassen an, dort blieb ich 21 Jahre. Als ich mit meiner Frau nach Tirschenreuth zog, meldete sich Heribert Stilp und holte mich zum FSV. Dort bin ich nun schon seit sechs Jahren.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Christian Laab: Mist, denn sie symbolisieren die Farben von Borussia Dortmund. Und das geht für mich als Bayern-Fan überhaupt nicht.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Christian Laab: Da gibt es mehrere. Noch gut erinnere ich mich an die Relegation, ausgerechnet gegen meinen Heimatverein ASV Waldsassen. Wir haben verloren und sind in die Kreisklasse abgestiegen.

ONETZ: 5. Ihre Rückennummer ist die 17. Warum?

Christian Laab: Mehmet Scholl trug die 7 und der Spielmacher trägt die 10.

ONETZ: 6. Das müsste ein Nachbarverein mir bieten, damit ich wechseln würde …. (Die Ablöse in Euro oder Naturalien)

Christian Laab: In meinem Alter denke ich natürlich an keinen Wechsel mehr.

ONETZ: 7. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Christian Laab: Abschaffen würde ich den unsäglichen Videobeweis. Da freut man sich über ein Tor und nach drei Minuten heißt es Ätsch.

ONETZ: 8. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Christian Laab: Labinio, warum weiß ich nicht. Den gab mir Tobi Stilp.

ONETZ: 9. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Christian Laab: In welchem Lokal trinken wir nach dem Spiel ein oder mehrere Bierchen.

ONETZ: 10. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Christian Laab: An ein Spiel gegen den SC Mähring. Stilp und Ströll sahen die Rote Karte und ich schoss beide Tore in Unterzahl zum 2:1-Sieg.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Christian Laab: Gar nicht gerne fahre ich zum SV Schönhaid. Am liebsten zu meinem Heimatverein ASV Waldsassen, denn da treffe ich auf alte Kumpel.

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