Es sprang beim Heimspieltag in der Berufsschulturnhalle zwar nicht die optimale Ausbeute von sechs Zählern heraus, dennoch war die Mannschaft von Trainer Alois Breinbauer vollauf zufrieden. Mit dem hart erkämpften 3:2 (13:25, 25:23, 25:23, 26:28, 15:12)-Sieg über die SV Grafenwöhr und dem am Ende klaren 3:0 (25:21, 25:17, 25:20)-Erfolg gegen den VC Schwandorf verteidigten die Weidenerinnen den zweiten Tabellenplatz.
Als erster Gegner stellte sich die SV Grafenwöhr vor. Der Aufsteiger fand sich zuletzt immer besser in der neuen Liga zurecht und bestätigte den Aufwärtstrend auch im Nachbarduell. Viele Aufschlagfehler, Probleme bei den Angriffen und unsaubere Annahmen aufseiten des TB Weiden führten dazu, dass der erste Satz klar mit 25:13 an Grafenwöhr ging. Ähnlich schwierig ging es für die Weidenerinnen weiter. Man musste sich jeden Punkt erkämpfen, Satz zwei und drei gingen mit je 25:23 an die Favoritinnen. Aber der Neuling hielt dagegen, konterte und schaffte den Satzausgleich. Die Entscheidung musste also im fünften Satz her. Auch dieser gestaltete sich ausgeglichen. Erst gegen Ende machte Weiden die entscheidenden Punkte zum 3:2-Sieg.
Das Hinspiel gegen Schwandorf hatte der TB Weiden klar mit 0:3 verloren. Es galt deshalb, Wiedergutmachung zu betreiben. Dazu musste aber die im ersten Spiel gezeigte Lethargie abgelegt werden. Dies gelang dann auch, auch wnen Schwandorf vor allem im ersten Satz gut dagegenhielt. Die TB-Mittelblockerinnen Denitsa Peeva und Lea Wagner leisteten gute Blockarbeit und die Abwehr um Sarah Slama brachte schon verloren geglaubte Bälle wieder zurück ins gegnerische Feld. Satz eins ging verdient mit 25:21 an die Heimmannschaft. Angespornt durch diesen Vorsprung spielte diese beinahe fehlerfrei weiter. Auch die Sätze zwei und drei gingen letztlich verdient an die Gastgeberinnen. Am Wochenende geht es mit dem nächsten und letzten Heimspieltag gegen den Tabellensiebten VG Hof und den Fünften SV Hahnbach II weiter.
Für die SG spielten: Claudia Ender, Denitsa Peeva, Katrin Plakhotnik, Christina Rathgeber, Sarah Slama, Hannah Soderer, Lea Wagner, Lotta Weiß, Lena Zenger.









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