Sie wollten über ihr soziales Engagement reden, doch dann wurde über den "Skandal von Sinsheim" gesprochen: Eine Abordnung des Bayern-Fanclubs Wildenau mit Chef Marcus Fritsch war am Sonntag bei "Blickpunkt Sport" und Markus Othmer zu Gast. "Wir schämen uns für solche Handlungen", geißelte Fritsch die Plakate einiger Fans gegen Dietmar Hopp beim Spiel am Samstag in Hoffenheim. Für alle sei es ein Riesenschock gewesen. "Das sieht man so ein brillantes Fußballspiel und dann sowas."
Fritsch, selbst Chef einer Sicherheitsfirma, erklärte auch, warum immer wieder verbotene Gegenstände in den Fankurven auftauchen: "Wenn jemand etwas in der Unterhose hat, kannst du das nicht ertasten." Es gebe auch keine hundertprozentige Sicherheit, sagte Fritsch. So ein Verhalten habe in den Fankurven einfach nichts verloren. "Wir wollen einfach nur unseren Klub unterstützen."





















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