Waldthurn
14.05.2018 - 20:00 Uhr

Wallfahrtskirche auf dem Fahrenberg: Staade Stunde des Marienlobs

Fahrenberg. In der voll besetzten Kirche begrüßte Pfarrer Norbert Götz am Muttertag die erwartungsfrohen Marienverehrer zu einem besinnlichen Maiabend. "Am Muttertag wollen wir auch zu unserer himmlischen Mutter kommen."

Die Gesangsgruppe "Triangel" mit Andrea Götz, Steffi Daubenmerkl und Doris Völkl (von links) und Georg Schmidbauer an der Orgel sowie die "Waldthurner Stubenmusik" mit Jutta Steiner (Hackbrett), Maria Golla (Gitarre) und Heidi Klos (Zither) begleiten die Marienandacht (vorne, von links).  	Bild: fvo
Die Gesangsgruppe "Triangel" mit Andrea Götz, Steffi Daubenmerkl und Doris Völkl (von links) und Georg Schmidbauer an der Orgel sowie die "Waldthurner Stubenmusik" mit Jutta Steiner (Hackbrett), Maria Golla (Gitarre) und Heidi Klos (Zither) begleiten die Marienandacht (vorne, von links). Bild: fvo

Mütter sehen als erste wenn was fehlt und haben ein einfühlsames Herz. Mutter Maria sei von Jesus nicht zu trennen. Ihr mütterliches Herz schlägt für alle Menschen. Viele der anwesenden Mütter hatten auch die Väter und Kinder mit auf den heiligen Berg der Oberpfalz gebracht. So wurde es am Muttertag eine Marienandacht für die ganze Familie.

Der Stress des Alltags rückte bei dieser abendlichen Stunde mit den verbindenden Worten des Geistlichen in weite Ferne. Zu einer echten altbayerischen Marienandacht wurde diese besinnliche Stunde durch die beiden Musikgruppen, die den Abend fein abgestimmt begleiteten. Jutta Steiner am Hackbrett, Heidi Klos an der Zither und Maria Golla an der Gitarre entführten die Zuhörer als "Waldthurner Stubenmusik" instrumental in eine staade Stunde des Marienlobs.

Die Gesanggruppe "Triangel" mit den harmonischen Stimmen von Steffi Daubenmerkl, Andrea Götz und Doris Völkl sowie Georg Schmidbauer an der Orgel machten mit dem "Ave Maria" (Franz Danhauser), "Hier bin ich Gottesmutter süß und milde", dem "Ave Maria, Glöcklein" und "Nun singt und bringt" den Besuchern ebenfalls ein besonderes Geschenk zum Muttertag.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.