Los ging es mit dem Aufstellen des Kirwabaumes bei der Saltendorfer Kirche. Die zahlreichen Besucher wurden von den Kirwamoidln mit Kaffee und Kuchen versorgt. Den Kuchen hatten wieder die Saltendorfer gespendet. In den Jahren zuvor wurde der Kirwabaum bereits am Freitagabend ausgetanzt. In diesem Jahr fand dies erst am Sonntag statt. Die Kirwapaare trafen sich vor dem Anwesen Mutzbauer. Die "Stockerholzer Buam" holten die Kirwapaare ab. Gemeinsam zogen sie auf das Festgelände und in den Stodl ein. Bürgermeister Konrad Kiener zapfte dort das erste Fass Bier an und stieß gemeinsam mit den Organisatoren auf ein gutes Gelingen der Kirchweih an.
Am Samstagabend fand in der Filialkirche Saltendorf ein Vorabendgottesdienst statt. Dieser wurde von den Kirwapaaren mitgestaltet. Das Kirchweihfest ging anschließend weiter - aber nicht im Mutzbauer-Stodl, sondern im Gasthaus Schlosser-Meier. Für die Musik sorgte der "Harmonika Franz". Die Kirchweih fand am Sonntagnachmittag schließlich ihren Abschluss mit dem Austanzen des Kirwabaumes. Dazu trafen sich die Kirwapaare nach dem Mittagessen im Gemeinschaftsraum in Saltendorf. Von dort wurden sie mit dem Traktor und dem Leiterwagen abgeholt. Als die Kirwapaare am Kinderspielplatz ankamen, wurden sie schon vielen Besuchern erwartet. Sie zogen gleich zum Kirwabaum, wo sie ihr tänzerisches Können zeigten. Nach dem Austanzen endete die Kirchweih, dort wo sie angefangen hatte: im Mutzbauer-Stodl. Mit Kaffee und Kuchen ließen die Kirwapaare die Feier gemeinsam mit den vielen Besuchern ausklingen.


















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