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Bild: Stadt Tirschenreuth
Um 14, 15 und 16 Uhr werden Führungen durch das Amtsgericht Tirschenreuth angeboten.Bild: Stadt Tirschenreuth
Um 14, 15 und 16 Uhr werden Führungen durch das Amtsgericht Tirschenreuth angeboten.
Oberpfalz05.09.2024
Tag des offenen Denkmals 2024: Welche Denkmäler in der Oberpfalz sind geöffnet?
Am 8. September ist der Tag des offenen Denkmals. Dieses Jahr steht er unter dem Motto "Wahr-Zeichen: Zeitzeugen der Geschichte" und ermöglicht den Menschen einen Blick in viele historische Stätten des Landes.
Bild: Susanne Forster
Die Brüder Hans-Peter Höpfl und Harald Höpfl (von links) betreiben den "Höpfl-Zoigl" am Silberberg in Bärnau. Damit führen sie eine Familientradition fort.Bild: Susanne Forster
Die Brüder Hans-Peter Höpfl und Harald Höpfl (von links) betreiben den "Höpfl-Zoigl" am Silberberg in Bärnau. Damit führen sie eine Familientradition fort.
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Bärnau01.09.2024
Warum zwei Brüder aus Neunburg vorm Wald eine Zoiglstube in Bärnau betreiben
Hans-Peter Höpfl und Harald Höpfl führen mit einer Zoiglstube in Bärnau eine Familientradition fort. Die aus Neunburg vorm Wald stammenden Brüder erzählen, wie sie dazu kamen und wie sich ihr Konzept von dem anderer Wirte unterscheidet.
Bild: Chronik „Qualität mit Herz“, Josef Witt GmbH“
Feierabend bei Witt Weiden in der Schillerstraße. 1924 wurde der Grundstein für das einstige Kaufhaus gelegt, das bis 2020 als solches genutzt wurde.Bild: Chronik „Qualität mit Herz“, Josef Witt GmbH“
Feierabend bei Witt Weiden in der Schillerstraße. 1924 wurde der Grundstein für das einstige Kaufhaus gelegt, das bis 2020 als solches genutzt wurde.
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Weiden in der Oberpfalz30.08.2024
Witt-Kaufhaus und Kirchengeheimnisse: Geschichte(n) zum "Tag des offenen Denkmals" in Weiden und dem Landkreis Neustadt/WN
Ob 100 Jahre oder über 1000 Jahre alt, einzigartige Bauwerke sind Denkmäler ihrer Zeit. Ihre Geschichten erzählen sie noch heute. Einige davon gibt es beim "Tag des offenen Denkmals" am 8. September zu hören. Ein Überblick.
Bild: Archiv Stefan Hördler
Eine Aufnahme des jungen Kurt Schreiber in Uniform der SS.Bild: Archiv Stefan Hördler
Eine Aufnahme des jungen Kurt Schreiber in Uniform der SS.
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Flossenbürg28.08.2024
Fotoalbum der SS wiederentdeckt: Drei Spuren führen in das KZ Flossenbürg
Über 200 Bilder geben seltene Einblicke in die Leben mehrerer SS-Männer und das System der damaligen Konzentrationslager. Historiker Stefan Hördler forschte sechs Jahre lang an dem Fotoalbum, dessen Spuren ihn auch in die Oberpfalz führten.
Bild: Archiv Werner Veigl/exb
Fahnenweihe der Marianischen Jungfrauenkongregation am 8. September 1918. 65 Jungfrauen in Festkleidung stellten sich stolz dem Fotografen. Vorne in der Mitte Pfarrer Franz Seraph Perlinger (mit Hut). Die Vereinsfahne war ein Symbol der Gemeinschaft, das alle Feste und Feiern des Ortes und der Pfarrgemeinde begleitete. Es war aber auch die Fahne, mit der Vereinsmitglieder in Trauer und Anteilnahme Verstorbener das letzte Geleit gaben.Bild: Archiv Werner Veigl/exb
Fahnenweihe der Marianischen Jungfrauenkongregation am 8. September 1918. 65 Jungfrauen in Festkleidung stellten sich stolz dem Fotografen. Vorne in der Mitte Pfarrer Franz Seraph Perlinger (mit Hut). Die Vereinsfahne war ein Symbol der Gemeinschaft, das alle Feste und Feiern des Ortes und der Pfarrgemeinde begleitete. Es war aber auch die Fahne, mit der Vereinsmitglieder in Trauer und Anteilnahme Verstorbener das letzte Geleit gaben.
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Haidenaab bei Speichersdorf27.08.2024
Heimatforscher erinnert an Jungfrauenkongregation in Pfarrei Kirchenpingarten
Marianische Männerkongregationen sind landläufig bekannt. Nicht so sehr die Marianische Jungfrauenkongregationen, wie es einst eine in der Pfarrei Kirchenpingarten gegeben hat. Der Haidenaaber Werner Veigl hat sich auf Spurensuche begeben.
Bild: u
Vor 175 Jahren wurde in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt nach umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Sonntag vor Mariä Geburt, damals dem 2. September 1849, erstmals wieder Gottesdienst gefeiert. Am 9. September 1849 wurde die Kirche geweiht.Bild: u
Vor 175 Jahren wurde in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt nach umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Sonntag vor Mariä Geburt, damals dem 2. September 1849, erstmals wieder Gottesdienst gefeiert. Am 9. September 1849 wurde die Kirche geweiht.
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Hirschau26.08.2024
Hirschauer Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt vor 175 Jahren neu geweiht
Die Hirschauer, allen voran die Katholiken, haben am Samstag und Sonntag, 31. August/1. September, Grund zu feiern. Vor 175 Jahren, am 2. September 1849, wurde in ihrer Kirche Mariä Himmelfahrt nach dem Umbau wieder Gottesdienst gefeiert.
Bild: Archiv u
Walter Widder (Zweiter von links) ist die herausragende Persönlichkeit des TTC Kolping. Er führte den Verein 37 Jahre lang und wurde für seine großen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Seiner Initiative entsprangen auch die Weinfeste mit Wahl der Weinkönigin. Erste Weinkönigin wurde 1976 Luzia Müller (heute Freitag). Ihr gratulierten Bürgermeister Willi Bösl (rechts) und Klaus Schoth, der Vorsitzende des TTC Dirmstein.Bild: Archiv u
Walter Widder (Zweiter von links) ist die herausragende Persönlichkeit des TTC Kolping. Er führte den Verein 37 Jahre lang und wurde für seine großen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Seiner Initiative entsprangen auch die Weinfeste mit Wahl der Weinkönigin. Erste Weinkönigin wurde 1976 Luzia Müller (heute Freitag). Ihr gratulierten Bürgermeister Willi Bösl (rechts) und Klaus Schoth, der Vorsitzende des TTC Dirmstein.
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Hirschau25.08.2024
Alles begann im „Bunker“: TTC Kolping Hirschau besteht seit 60 Jahren
Der TTC Kolping Hirschau feiert heuer sein 60-jähriges Bestehen. Die Geschichte beginnt aber eigentlich schon 1963 – im „Bunker“ des katholischen Jugendheims. Dort frönt eine Reihe von Jungkolpingmitgliedern dem Tischtennisspiel.
Bild: Stadtarchiv Schwandorf/exb
Für den Neubau 1934 wurde eine Behelfsbrücke errichtet, rechts die Pfeiler der Naabbrücke. Der Blick richtet sich nach Krondorf. Südlich der Amberger Straße stehen nur ein paar Häuser.Bild: Stadtarchiv Schwandorf/exb
Für den Neubau 1934 wurde eine Behelfsbrücke errichtet, rechts die Pfeiler der Naabbrücke. Der Blick richtet sich nach Krondorf. Südlich der Amberger Straße stehen nur ein paar Häuser.
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Schwandorf22.08.2024
Die Große Naabbrücke in Schwandorf: Vier Neubauten in 160 Jahren
Die Kreuzung zweier Handelsstraßen, dazu ein günstiger Übergang über die Naab: Schwandorfs Geschichte ist eng mit Brücken verbunden. Gleich viermal in 160 Jahren wird die Große Naabbrücke neu gebaut.
Bild: fvo
Johannes Weig mit alten Plänen am Platz der ehemaligen Albersriether Maximilianszeche.Bild: fvo
Johannes Weig mit alten Plänen am Platz der ehemaligen Albersriether Maximilianszeche.
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Albersrieth bei Waldthurn22.08.2024
Darum wird rund um Waldthurn kein Schmirgel mehr gefördert
Albersrieth birgt eine Geschichte, die unter die Erde führt. Am 30. April 1971 wurde die Maximilianszeche geschlossen, aus der das Schleifmittel kam. Damit verschwand ein bedeutendes Kapitel der regionalen Geschichte.
Bild: Archiv Andreas Reindl
Das Weißgerberanwesen in Rieden um 1960 - Damals mit der Bezeichnung Rieden Nr. 78.Bild: Archiv Andreas Reindl
Das Weißgerberanwesen in Rieden um 1960 - Damals mit der Bezeichnung Rieden Nr. 78.
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Rieden20.08.2024
Wie eine Riedenerin Gründungspriorin in Waldsassen wurde
Die Ortsheimatpfleger Hubert Haas und Andreas Reindl widmen sich den religiösen Berufungen aus Rieden. Die beeindruckende Geschichte von Ordensfrau Maria Cäcilia Schmid sticht dabei hervor.
Bild: Constantin Eckert /exb
Ins Deutsche Fahrzeugmuseum Fichtelberg ist vor Kurzem eine alte Dampfmaschine eingezogen. Abladen der Lanz Dampfmaschine am Deutschen Fahrzeugmuseum Fichtelberg.Bild: Constantin Eckert /exb
Ins Deutsche Fahrzeugmuseum Fichtelberg ist vor Kurzem eine alte Dampfmaschine eingezogen. Abladen der Lanz Dampfmaschine am Deutschen Fahrzeugmuseum Fichtelberg.
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Fichtelberg19.08.2024
Alte Dampfmaschine im Fahrzeugmuseum Fichtelberg
Eine über 100 Jahre alte Dampfmaschine wird mit Spezialgerät von Marktredwitz nach Fichtelberg transportiert. Ab kommendem Jahr dürfen Besucher den Koloss im Museum selbst anwerfen.
Archivbild: exb/Schricker
30. Juni 1984: Ein Feuer zerstört den Aussichtsturm auf dem Rauhen Kulm.Archivbild: exb/Schricker
30. Juni 1984: Ein Feuer zerstört den Aussichtsturm auf dem Rauhen Kulm.
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Neustadt am Kulm14.08.2024
Vor 40 Jahren: Feuer vernichtet Aussichtsturm auf dem Rauhen Kulm
Der Hausberg von Neustadt am Kulm ist ein Wahrzeichen der Nordoberpfalz. Beinahe hätte es damit 1984 ein böses Ende genommen.
Bild: Stadtarchiv Weiden/Sammlung Bonkoß
Zur Feier des 30-jährigen Bestehens des Vierlingsturms kamen viele Besucher. Sie wurden zum Teil mit Bussen auf den Fischerberg gefahren.Bild: Stadtarchiv Weiden/Sammlung Bonkoß
Zur Feier des 30-jährigen Bestehens des Vierlingsturms kamen viele Besucher. Sie wurden zum Teil mit Bussen auf den Fischerberg gefahren.
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Weiden in der Oberpfalz14.08.2024
Weiden: Vierlingsturm auf dem Fischerberg feiert 100. Geburtstag
Von der Idee zur Vollendung war es ein weiter Weg. Streitereien, ein Weltkrieg und Materialmangel verzögerten immer wieder den Bau des Vierlingsturms. 1924 war Einweihung. Zum Fest am Sonntag, 18. August, erinnert der OWV an das Jubiläum.
Bild: mor
In den Schatten der Büsche und Bäume auf dem Pappenberger Kirchplatz hatten sich die rund 150 Besucher bei der Feier zurückgezogen.Bild: mor
In den Schatten der Büsche und Bäume auf dem Pappenberger Kirchplatz hatten sich die rund 150 Besucher bei der Feier zurückgezogen.
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Grafenwöhr13.08.2024
100-jähriger Verein kehrt ins verlassene Übungsplatzdorf zurück
Das Dorf Pappenberg befand sich bis 1938 auf dem Gelände des heutigen Truppenübungsplatzes Grafenwöhr. 14 Jahre zuvor war dort der Krieger- und Reservistenverein gegründet worden. Anlass für eine Feier im Sperrgebiet.
Bild: Stephan Huber
Conny Klein (links) und Manfred Bock (rechts) von Foto Frey in Amberg haben sich eine Zeitungsseite aufgehoben und gerahmt, auf der 2017 von der Historie des Fotofachgeschäftes berichtet wurde.Bild: Stephan Huber
Conny Klein (links) und Manfred Bock (rechts) von Foto Frey in Amberg haben sich eine Zeitungsseite aufgehoben und gerahmt, auf der 2017 von der Historie des Fotofachgeschäftes berichtet wurde.
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Amberg12.08.2024
In Amberg gibt es das älteste Fotofachgeschäft Deutschlands
Das älteste noch existierende Fotofachgeschäft Deutschlands? Manfred Bock ist sich ziemlich sicher, dass es in der Innenstadt von Amberg liegt. Vor 163 Jahren wurde es von Ferdinand Frey gegründet.
Archivbild: Dr. Christian Arbeiter/exb
Schon Anfang der 1970er-Jahre zeichnete sich der Niedergang ab: Hier verlässt ein Schienenbus der Bau-Reihe 795/995 den Bahnhof in Richtung Mitterteich, das Bahngelände hatte wegen der Verladungen eine erhebliche Ausdehnung.Archivbild: Dr. Christian Arbeiter/exb
Schon Anfang der 1970er-Jahre zeichnete sich der Niedergang ab: Hier verlässt ein Schienenbus der Bau-Reihe 795/995 den Bahnhof in Richtung Mitterteich, das Bahngelände hatte wegen der Verladungen eine erhebliche Ausdehnung.
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Steinmühle bei Mitterteich11.08.2024
Verschwundene Lebensader: Vom Aufstieg und Niedergang des Bahnhofs Steinmühle
Nichts ist mehr zu sehen: Kein Bahnsteig, keine Gleise oder Signale, keine Schüler- oder Schotterzüge, schon gar keine durchrauschenden Nobelzüge nach München. Erinnerungen an den Bahnhof Steinmühle.
Bild: hdk
Die älteste erhaltene Orgel von Paulus Götz steht in der Kürmreuther Kirche. Elsbeth Maderer spielt sie regelmäßig.Bild: hdk
Die älteste erhaltene Orgel von Paulus Götz steht in der Kürmreuther Kirche. Elsbeth Maderer spielt sie regelmäßig.
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Michelfeld bei Auerbach09.08.2024
Paulus Götz, der fast vergessene Orgelbauer aus der Oberpfalz
Dass der abgelegene Weiler Staubershammer bei Michelfeld einst der Standort einer Orgelbauer-Werkstatt war, wissen heute nicht mehr viele. Zwischen 1866 und 1882 arbeitete Paulus Götz für Kunden in der Oberpfalz und der Fränkischen Schweiz.
Bild: jut
Die Georg-Zimmermann-Straße in Eslarn ist nach einem verurteilten Missbrauchstäter benannt. Die Gemeinde will sie umbenennen. Die Anwohner kämpfen dagegen. Wer das schwarze Band – eine Art Trauerflor – hingehängt hat, ist unklar.Bild: jut
Die Georg-Zimmermann-Straße in Eslarn ist nach einem verurteilten Missbrauchstäter benannt. Die Gemeinde will sie umbenennen. Die Anwohner kämpfen dagegen. Wer das schwarze Band – eine Art Trauerflor – hingehängt hat, ist unklar.
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Eslarn08.08.2024
Warum Menschen in Eslarn für eine Straße kämpfen, die nach einem Missbrauchstäter benannt ist
Der Markt Eslarn will eine nach einem verurteilten Missbrauchstäter benannte Straße umbenennen. Die Anwohner der Georg-Zimmermann-Straße wehren sich dagegen. Bald gibt es einen Bürgerentscheid. Was ist da los? Eine Spurensuche.
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