Bayern
17.02.2021 - 16:28 Uhr

Grötsch: Söder hätte Piazolo und Aiwanger „ablösen müssen“

Der Generalsekretär der bayerischen SPD, Uli Grötsch, hat den politischen Aschermittwoch für eine Breitseite gegen die Freien Wähler genutzt. Zwei Politiker mussten besonders einstecken.

Uli Grötsch. Bild: Fabian Sommer
Uli Grötsch.

Wenn der Spruch „in der Krise zeigt sich der Charakter“ richtig sei, „dann ist es zum Beispiel mit dem Charakter des bayerischen Kultusministers Piazolo wohl nicht so weit her“, sagte Uli Grötsch, Generalsekretär der bayerischen SPD, bei der Veranstaltung seiner Partei im Wolferstetter Keller in Vilshofen. Seit mehr als einem Jahr lasse Michael Piazolo Lehrer, Eltern und Schüler „im Regen stehen, bekommt er es nicht auf die Reihe, für entsprechende Digitalisierung in den Schulen zu sorgen“.

Grötsch sagte über Piazolo: „Der bayerische Ministerpräsident hätte ihn schon längst ablösen müssen. Und seinen Wirtschaftsminister gleich mit.“ Hubert Aiwanger (Freie Wähler) mache „in der Krise nichts anderes als die Leute verrückt, indem er Ankündigungen macht, indem er heiße Luft produziert und sonst nichts“.

Weiden in der Oberpfalz07.02.2021

© dpa-infocom, dpa:210217-99-477160/2

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