Bayern
09.06.2020 - 12:11 Uhr

Streibl: Vorerst keine Lockerungen für Tourismus und Handel

Die Freien Wähler hatten weitere Lockerungen für Tourismus und Handel gefordert. Doch daraus wird nix. In Grenzregionen könnte das zu Nachteilen für die bayerische Wirtschaft führen.

Ausflügler warten mit Abstand in einer Schlange vor der Alm Siebenhütten in Kreuth, unweit vom Tegernsee. Bild: Sven Hoppe/dpa
Ausflügler warten mit Abstand in einer Schlange vor der Alm Siebenhütten in Kreuth, unweit vom Tegernsee.

Trotz verschiedener Forderungen der Freien Wähler sollen in Bayern in dieser Woche die Corona-Auflagen für Tourismus und Handel nicht weiter gelockert werden. „Es ist schade, dass es keine weiteren Lockerungen gibt“, sagte Fraktionschef Florian Streibl am Dienstag.

Im gemeinsamen Corona-Krisenmanagement mit dem Koalitionspartner CSU hatte Streibl am Wochenende eine Abschwächung der derzeit geltenden Reisebeschränkungen und Regelungen zum Infektionsschutz noch vor Fronleichnam (11. Juni) gefordert. Ohne entsprechende weitere Lockerungen seien gerade in den Grenzregionen Wettbewerbsverzerrungen zum Nachteil der bayerischen Wirtschaft zu befürchten.

Deutschland & Welt09.06.2020
 
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