08.05.2019 - 19:59 Uhr
FlossenbürgDeutschland & Welt

Fall Monika Frischolz: Laborergebnis der gefundenen Knochen ist da

Im Mai 1976 verschwand die 12-jährige Monika Frischholz in Flossenbürg. Der ungeklärte Fall wurde im Dezember neu aufgerollt. Vor wenigen Wochen fanden die Ermittler vergrabene Knochen in Georgenberg. Nun ist das Laborergebnis da.

Die Suche nach Monika Frischholz.
von Anne Sophie Vogl Kontakt Profil

Neuigkeiten im Fall Monika Frischholz: An einem Waldrand zwischen Waldkirch (Gemeinde Georgenberg) und dem OWV-Wanderparkplatz „Planer Höhe“ hatten die Beamten der Ermittlungsgruppe Froschau im April Knochen unter der Erde gefunden. Seit Dezember suchte die EG wieder intensiv nach den sterblichen Überresten des Mädchens, das vor 43 Jahren in Flossenbürg verschwand. Bereits zu diesem Zeitpunkt lag der Verdacht nahe, dass es sich bei dem Fund um Tierknochen handeln könnte.

EG Froschau findet Knochen

Flossenbürg

Die Überreste kamen zur rechtsmedizinischen Untersuchung nach Erlangen. Tests ergaben nun, dass es sich dabei ohne Zweifel um Tierknochen handelt, das vermeldete br24.de. Obwohl das Verschwinden der Schülerin schon mehr als vier Jahrzehnte zurückliegt, gehen bei der Polizei immer noch Hinweise ein. Neben den Knochen fanden die Polizisten auch Stoffreste und ein verrottetes Autowrack.

br24.de zum Ergebnis der Knochenanalyse

20 neue Hinweise im Fall Frischholz

Waldkirch bei Georgenberg

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