Nach einer schweren Zugentgleisung beim tschechischen Kurort Marienbad (Marianske Lazne) kommt es im Bahnverkehr im Westen des Landes voraussichtlich bis Ende der Woche zu Verzögerungen. Am Sonntag waren 13 von 18 Waggons und eine der beiden Lokomotiven eines mit Kalk beladenen Güterzugs von den Gleisen abgekommen. Der Zug war nach ersten Erkenntnissen der tschechischen Eisenbahnverwaltung (SZDC) an der Unfallstelle drei mal so schnell wie erlaubt unterwegs gewesen. Auf dem betroffenen Abschnitt der vielbefahrenen Hauptstrecke zwischen Pilsen (Plzen) und Eger (Cheb) wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Der Schaden liegt in Millionenhöhe.
V okolí tratě probíhá výstavba silnice. Příčiny nehody vyšetřuje drážní inspekce. pic.twitter.com/OGqRLM1KZG
— ČT Karlovy Vary (@ct_vary) 28. Juli 2019













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