01.06.2018 - 16:24 Uhr
Deutschland & Welt

Matthias Matuschik tritt bei der Landtagswahl an

Matthias Matuschik tritt für die Partei "mut" bei der Landtagswahl als Direktkandidat und auf Listenplatz Nr. 1 in Unterfranken an.

Matthias Matuschik.
von Alexander Unger Kontakt Profil

Parteivorsitzende Claudia Stamm zeigt sich laut Pressemitteilung sehr erfreut über den Entschluss und die Wahl von Matuschik. "Der Kabarettist und Hörfunkmoderator Matthias Matuschik wird die Reichweite, aber vor allem die Schlagkraft von mut noch einmal verstärken. Wir freuen uns sehr, dass sich Matthias dazu entschlossen hat, diesen Schritt zu gehen", so die Vorsitzende Claudia Stamm.

Matthias Matuschik zeigte bereits in den vergangenen Jahren auf der Bühne und in den sozialen Medien Haltung gegenüber Intoleranz, Fremdenhass und rechtem Gedankengut. Vor allem weiß Matuschik laut Pressemitteilung der Partei genau, wo es wie in den Regionen Bayerns brennt. Als Kabarettist toure er schließlich seit Jahren durch ganz Bayern. Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Bayern sei ihm ein Herzensthema.

Stopp, es reicht. Jetzt nehmen wir die Sache in die Hand.

Matthias Matuschik

Matthias Matuschik erklärt seinen Entschluss zur Landtagskandidaturso: "Bis 2015 war ich eher unpolitisch. Aber all der Hass und rechte Populismus, die seit geraumer Zeit Bayern, Deutschland, Europa und die Welt zu spalten versuchen, haben dafür gesorgt: Ab jetzt meckere ich nicht nur, jetzt wird gehandelt. Es ist höchste Zeit, dass wir sowohl der Landesregierung als auch anderen, teilweise demokratiefeindlichen Kräften laut und deutlich sagen: Stopp, es reicht. Jetzt nehmen wir die Sache in die Hand."

In Unterfranken treten außerdem als Direkt-Kandidierende in Kitzingen die Autorin Julia Riegler, der Student Julian Höfner und Software-Entwickler Thomas Lemmer an. Außerdem kandidieren einige Parteifreie für die unterfränkische Liste von mut.

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