31.03.2021 - 14:12 Uhr
NeutraublingDeutschland & Welt

Krones als klimabewusstes Unternehmen

Die Krones AG aus Neutraubling (Kreis Regensburg) freut sich über eine gute Platzierung unter den "Top 100 der klimabewussten Unternehmen Deutschlands": Platz 48. Doch damit nicht genug: Die Treibhausgas-Emissionen sollen weiter sinken.

Der Abfüll- und Verpackungsanlagenhersteller Krones AG aus Neutraubling (Kreis Regensburg) freut sich über eine gute Platzierung im Ranking der "Top 100 der klimabewussten Unternehmen Deutschlands".
von Kathrin Moch Kontakt Profil

Wie der Abfüll- und Verpackungsanlagenhersteller Krones AG in einer Pressemitteilung am Mittwoch erklärt, erreichte das Unternehmen aus Neutraubling (Kreis Regensburg) in einer unabhängigen Erhebung von Statista und dem Wirtschaftsmagazin Capital Platz 48 beim Ranking der Top 100 der klimabewussten Unternehmen Deutschlands. Bei der Erhebung wurde das Verhältnis von Umsatzwachstum und Reduzierung von CO2-Emissionen bei deutschen Unternehmen betrachtet. Den erreichten Platz 48 stuft das Unternehmen in der Mitteilung als "weiteren Erfolg in der Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns" ein. Bereits 2020 wurde Krones für seine Nachhaltigkeitsaktivitäten von der Plattform EcoVadis mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

"Auf dem richtigen Weg"

„Nachhaltigkeit, Reduktion von Emissionen und schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen sind in den vergangenen Jahren stark in den Fokus der Gesellschaft gerückt. Für uns beschränken sich diese Themen jedoch nicht nur auf die eigene Produktion – vielmehr ist Nachhaltigkeit eine Aufgabe, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette läuft: Beginnend bei unseren Lieferanten über unsere eigene Produktion bis hin zu den Kunden“, erklärt Welf Kramer, Head of Corporate Governance. „Die Auszeichnung als eines der nachhaltigsten Unternehmen in Deutschland freut uns und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Dass Krones seine Verantwortung ernst nimmt, zeigten die Klimaschutzziele. die sich das Unternehmen selbst auferlegt habe. Seit 2010 seien die energiebezogenen CO2-Emissionen um 30 bis 40 Prozent pro Million Euro Umsatz gesenkt worden. Jetzt habe das Unternehmen seine Ansprüche an die eigene Nachhaltigkeitsleistung noch einmal deutlich nach oben geschraubt.

Treibhausgas-Emissionen sollen sinken

Bis 2030 sollen alle Treibhausgas-Emissionen, die an eigenen Standorten verursacht werden (Scope 1 und 2), beispielsweise durch den Betrieb von Produktionsanlagen und Fahrzeugen, um 80 Prozent reduziert werden. Die Emissionen, die in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen (Scope 3), sollen um 25 Prozent gesenkt werden. Zusätzlich wurde auch der Geltungsbereich der Maßnahmen erweitert: Wurden bisher nur die Emissionen der deutschen Krones AG betrachtet, werden künftig alle produzierenden Standorte weltweit einbezogen.

Und auch die Produktion der Kunden wird von Krones berücksichtigt. Mit Lösungen, die den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen so einfach und gleichzeitig so profitabel wie möglich machen, unterstützt Krones seine Kunden, ihre jeweiligen Ziele zum Schutz von Umwelt und Klima zu erreichen, heißt es in der Mitteilung abschließend.

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