Von Freitag bis Sonntag, 9. bis 11. Januar, hat die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen am Hauptbahnhof Regensburg einen Schwerpunkteinsatz durchgeführt. Ziel war es nach Angaben der Bundespolizei, das Sicherheitsgefühl der Reisenden zu stärken. Deshalb waren die Beamten an mehreren Bahnhöfen in Deutschland verstärkt präsent. Unterstützt wurden die Regensburger Beamten von der Bundespolizeiabteilung Deggendorf.
Im Rahmen des Einsatzes wurde im genannten Zeitraum eine Allgemeinverfügung erlassen, die das Mitführen gefährlicher Gegenstände untersagte, sofern diese nicht bereits durch das Waffengesetz verboten sind.
Am Freitag kontrollierten die Beamten laut einer Bilanz der Bundespolizei einen 23-jährigen Mann, bei dem sie ein Klappmesser mit einer zehn Zentimeter langen Klinge fanden. Ein 20-jähriger Mann hatte ein Messer mit einer sieben Zentimeter langen Klinge bei sich. Gegen 21 Uhr entdeckten die Polizisten bei einem 44-jährigen Mann ein Tierabwehrspray und ein Klappmesser. Bei einer 41-jährigen Frau wurde ein als Scheckkarte getarntes Klappmesser gefunden. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.
Für Verstöße gegen die Allgemeinverfügung kann ein Zwangsgeld verhängt werden. Die Bundespolizei betont, dass solche Maßnahmen notwendig sind, um die Sicherheit an Bahnhöfen zu gewährleisten.
Erstellt auf Grundlage von Polizeiinformationen und KI-Auswertung.













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