Regensburg
28.05.2026 - 14:32 Uhr

Waffen am Hauptbahnhof Regensburg verboten

Die Bundespolizei verbietet gefährliche Gegenstände am Hauptbahnhof in Regensburg. Ziel ist es die Sicherheit zu erhöhen.

Die Bundespolizei verhängt ein Mitführverbot für gefährliche Gegenstände am Hauptbahnhof Regensburg. Symbolbild: Bundespolizei
Die Bundespolizei verhängt ein Mitführverbot für gefährliche Gegenstände am Hauptbahnhof Regensburg.

Die Bundespolizeidirektion München hat für den Hauptbahnhof Regensburg ein temporäres Mitführverbot für gefährliche Gegenstände erlassen. Dieses gilt von Freitag, 29. Mai, 15 Uhr bis Sonntag, 31. Mai, 3 Uhr. Verboten sind unter anderem Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messer aller Art. Darüber informiert die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen.

Ziel des Schwerpunkteinsatzes ist es, Straftaten zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Reisenden und Beschäftigten zu stärken. Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen wird dabei von der Bundespolizeiabteilung Deggendorf unterstützt. Bei Verstößen können Beamte die Gegenstände sicherstellen und Zwangsgelder festsetzen. Weitere Maßnahmen können Platzverweise oder Bahnhofsverbote sein.

Im Geltungsbereich werden Plakate auf das Verbot hinweisen. Die Bundespolizei informiert zudem über die Risiken des Waffenbesitzes in der Öffentlichkeit und betont die Wichtigkeit von deeskalierenden Techniken.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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