Was für eine Ehre: Beim Sternsinger-Empfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel durften Lisa (16), Moritz (15), Max (17) und Leonie (17) sowie ihre Begleiterin Claudia Stöckl das Bistum Regensburg vertreten. Die Sternsinger der Pfarrei St. Marien Rothenstadt-Etzenricht blieb zwar nur sehr wenig direkte Zeit mit Merkel, Claudia Stöckl und ihren Schützlingen aus Rothenstadt und Etzenricht bleibt der 45-minütige Empfang dennoch in Erinnerung: Neben einer Merkel Rede und drei Liedern gab es für jede Gruppe ein Foto mit Merkel. Dabei blieb ein wenig Zeit für Smalltalk: "Frau Merkel wollte wisse, ob es in Regensburg auch so viel Schnee gibt", sagt Stöckl. Dann war der Besuch schon vorbei - der Pfarrei St. Marien wird er im Gedächtnis bleiben
Rothenstadt/Weiden in der Oberpfalz
07.01.2019 - 16:03 Uhr
Oberpfälzer Sternsinger im Zentrum der Macht
von Wolfgang Würth

Die Sternsinger Lisa (16), Moritz (15), Max (17) und Leonie (17) sowie Begleiterin Claudia Stöckl aus der Pfarrei St. Marien in Weiden-Rothenstadt vertraten das Bistum Regensburg am Montag beim Sternsinger-Empfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur 61. Aktion Dreikönigssingen. Zum Gruppenfoto mit der Kanzlerin stellten sie sich gemeinsam mit Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks ,Die Sternsinger‘, und Pfarrer Dirk Bingener, Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), im Bundeskanzleramt auf.
Bild: Ralf Adloff / Kindermissionswerk
Kommentare
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Dieser "politisch korrekte", militante Antirassismus stärkt letzlich nur den primitiven Rassismus - ein Bärendienst!
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Ich war als Ministrant auch Sternsinger. Und immer musste sich einer von uns schwarz anmalen. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen, dass das rassistisch sein könnte.
Und heute muss wegen der depperten political correctness auf den Kaspar verzichtet werden. Was für eine idiotische Zeit! Traditionen, die es seit dem Mittelalter gibt, werden einfach abgeschafft. Wenn ein Sternsinger mit einer Burka herumlaufen würde, würde bestimmt keiner was sagen.
Auch bei uns auf dem Dorf gibt es keinen schwarzen Sternsinger mehr. Ich habe die Tür nicht aufgemacht, als sie gekommen sind am Sonntag. Ich will das nicht, das ist mir zuwider.
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