Sulzbach-Rosenberg
05.12.2022 - 16:17 Uhr

Sulzbach-Rosenbergerin fällt nicht auf versuchten Computerbetrug herein

Sie hat alles richtig gemacht: Als eine Frau aus Sulzbach-Rosenberg bei einem Kauf im Internet misstrauisch wurde, handelte sie mit ihrem Ehemann sofort. Von der Polizei gibt es dafür ein Lob.

Bei einem Kauf im Internet wurde eine Sulzbach-Rosenbergerin misstrauisch. Sie besprach sich mit ihrem Mann und ließ ihr Konto sperren. Symbolbild: Zacharie Scheurer/dpa
Bei einem Kauf im Internet wurde eine Sulzbach-Rosenbergerin misstrauisch. Sie besprach sich mit ihrem Mann und ließ ihr Konto sperren.

Am Sonntagabend, 4. Dezember, wollte eine 32-Jährige aus Sulzbach-Rosenberg über ein Kleinanzeigenportal im Internet Kleidung im Wert von 880 Euro kaufen. Die Frau wurde über mehrere E-Mails zur Zahlung des Kaufbetrags per Kreditkarte aufgefordert. Dazu gab sie ihre Kreditkartendaten in eine Maske ein und sollte danach auch die Sicherheitsfrage beantworten. Das machte sie misstrauisch: Sie besprach sich mit ihrem Ehemann. Beide handelten laut Angaben der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg richtig und ließen die Karte über den „Zentralen Sperr-Notruf 116 116“ sofort sperren. Mit Erfolg, wie sich herausstellen sollte, denn es wurden bislang keine rechtswidrigen Abbuchungen getätigt. Der angebliche Verkäufer agierte laut Polizeibericht mit gefälschten Personalien und einem Fake-Account.

 
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