24.01.2026 - 00:03 Uhr

Darum war ein „Tatort“-Dreh für Helen Schneider so schlimm

Seit gut einem Jahr ist Helen Schneider fester Bestandteil des Bremer „Tatorts“. Doch vor vielen Jahren trat sie schon mal in der Serie auf - und machte eine ihrer fürchterlichsten Set-Erfahrungen.

Helen Schneider machte einst unangenehme Erfahrungen beim Tatort. (Archivbild) Bild: Swen Pförtner/dpa
Helen Schneider machte einst unangenehme Erfahrungen beim Tatort. (Archivbild)

Eisige Kälte, Mülltonnen, klitschnass im Negligé: „Tatort“-Schauspielerin Helen Schneider (73) hat am Set der Krimiserie laut eigener Aussage eine ihrer schlimmsten Schauspielerfahrungen durchlebt. 2009 spielte sie im Kieler „Tatort“ die Ex-Geliebte eines Rockstars (Hugo Egon Balder), die bei einem Balkonsturz ums Leben kommt. 

„Diese besondere Leiche zu spielen, war wegen einer Szene eine meiner schlimmsten Schauspielerfahrungen“, sagte Schneider dem „Stern“. „Es war Winter und eiskalt, ich lag im Negligé zwischen Mülltonnen“, erinnert sich die gebürtige New Yorkerin. Das Drehbuch habe einen eisigen, regnerischen Sturm vorgesehen. „Mit einem Feuerwehrschlauch haben sie also mindestens acht Mal Wasser über mich gespritzt und ich durfte nicht mal atmen.“ 

Seit rund einem Jahr ist Schneider mittlerweile festes Mitglied im Tatort aus Bremen - nicht als Opfer, sondern als Gerichtsmedizinerin. Bekannt wurde Schneider zuvor als Sängerin mit Hits wie „Rock'n'Roll Gypsy“.

© dpa-infocom, dpa:260123-930-589305/1

 
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