"Wissensspeicher gegen Fake-News“

Kultusminister Bernd Sibler eröffnet den Bayrischen Bibliothekstag in Weiden. Dabei machte er deutlich, wie wichtig das gedruckte Buch gerade in unseren Zeiten ist.

Ehrengäste des bayrischen Bibliothekstags (von links) Professor Ferdinand Kramer von der LMU in München, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, OTH-Vizepräsidentin Christiane Hellbach und Kultusminister Bernd Sibler
von Siegfried BühnerProfil

(sbü) Kultusminister Bernd Sibler eröffnete am Mittwoch den 27. Bayrischen Bibliothekstag in Weiden. Die zweitägige Tagung von Vertretern aller Universitäts-, Hochschul- und kommunalen Bibliotheken aus ganz Bayern findet im Großen Hörsaalgebäude der OTH in Weiden statt. „Bibliotheken sind die Wissensspeicher gegen Fake-News“ stellte Sibler zu Beginn der Tagung fest.

Und er verwies auf den Bayrischen Bibliotheksplan, in dem sein Ministerium das Konzept und Entwicklung wissenschaftlicher und kommunaler Bibliotheken in Bayern aufgezeigt habe. Unter den Ehrengästen der Tagung sind auch der Generaldirektor der Bayrischen Staatsbibliothek, Klaus Ceynowa, und der Leiter der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, Ralph Deifel.

Der Bayrische Bibliothekstag wird im zweijährigen Turnus durchgeführt. Die Organisation obliegt dem Bayrischen Bibliotheksverband. Noch ist Sibler dessen 1. Vorsitzender. Als Kultusminister könne er dieses Amt jedoch zukünftig nicht weiter ausüben, erklärte Sibler. Nachfolger soll laut Sibler der Landtagsabgeordnete Gerhard Hopp aus Cham werden.

Pressekonferenz zur Eröffnung des bayrischen Bibliothekstags. Teilnehmer (von links) Ralf Brugbauer, Direktor der Bayreuther Universitätsbibliothek; Ralph Deifel, Leiter der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen; Klaus Ceynowa, Generaldirektor der Bayrischen Staatsbibliothek, Kultusminister Bernd Sibler, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß von Weiden und OTH-Vizepräsidentin Christiane Hellbach
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