Auf der Donaubrücke kam es Freitagmittag zu einem Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen. Ein Ford Mondeo Fahrer fuhr auf der linken Fahrspur und musste sein Fahrzeug stark abbremsen. Ein nachfolgender Sprinterfahrer erkannte dies zu spät und fuhr auf den Ford auf. Der nachfolgende Mercedes-Fahrer konnte mit seinem Fahrzeug auf die rechte Fahrspur ausweichen. Ein weiteres Fahrzeug wich ebenfalls auf die rechte Fahrspur aus und prallte mit seinem in das Heck des Mercedes. Im weiteren Verlauf näherte sich ein Opel, der die Situation zu spät erfasste und fuhr mit seinem Fahrzeug auf den Sprinter auf.
Glücklicherweise wurden bei dem Unfall keine Personen verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 22.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Autobahn teilweise komplett gesperrt werden. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Wörth und Wiesent eingesetzt.
Noch während der Unfallaufnahme konnten die eingesetzten Beamten beobachten, wie ein vorbeifahrender ukrainischer Lkw-Fahrer die Unfallstelle mit seinem Mobiltelefon filmte. Der Sattelzug wurde unmittelbar angehalten und vor Ort einer Kontrolle unterzogen. Den Fahrer erwartet nun eine Anzeige, ein Bußgeld wurde ebenfalls fällig.
Im Rückstau des Serienunfalls kam es zu einem weiteren Auffahrunfall. Ein Fahrzeuglenker aus Sachsen fuhr mit seinem Pkw ebenfalls auf der linken Fahrspur. Etwa 500 Meter vor der Donaubrücke prallte er auf seinen Vordermann aus dem Erzgebirge auf. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro.













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