Im Beisein der Familie starb der ehemalige Raiffeisenbankdirektor Albert Rupprecht zu Hause in Albersrieth. Der Verstorbene war ein Mann der Tat, für die Familie und eine prägende Persönlichkeit für die Allgemeinheit in der Region am Fuße des Fahrenberg.
In den letzten Jahren musste er aus gesundheitlichen Gründen seine Aktivitäten zurücknehmen. Insgesamt 42 Jahre stand Rupprecht als Chef einer Raiffeisenbank oder -kasse an der Spitze, expandierte mit dem Unternehmen und mit 40 Jahren ernannte man ihn zum Direktor der Raiffeisenbank Neustadt/ Vohenstrauß. 2000 ging er in den Ruhestand.
Rupprecht war JU-Vorsitzender in Schorndorf bei Cham, Prüfer im Bankwesen für die IHK, er vertrat die Oberpfalz im bayerischen Raiffeisenverband Schulungsausschuss und war Kreisvorsitzender der Volks- und Raiffeisenbanken Neustadt und Weiden. Außerdem hatte er sich um den Aufbau der Brennereigenossenschaft Albersrieth und der „Chipserer“ in Waldau gekümmert. Rupprecht war von 1972 bis 1978 Waldthurner Marktrat und Kirchenpfleger.
Um den Verstorbenen trauern Ehefrau Maria, sieben Kinder sowie acht Enkel. Zwei Tage nach Rupprechts 80. Geburtstag kam Enkeltochter Julina im Klinikum Weiden zur Welt.
Der Sterberosenkranz für den Verstorbenen findet am Freitag, 23. Oktober, um 19 Uhr in der Dorfkapelle St. Michael in Albersrieth statt. Die Begräbnismesse für den Verstorbenen ist am Samstag, 24. November, um 10 Uhr in der Pfarrkriche St. Sebastian Waldthurn. Es schließt sich die Beerdigung am Friedhof in Lennesrieth an. Die Hygieneregeln sind einzuhalten.













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