11.06.2018 - 14:50 Uhr

Alkoholfrei Sport genießen

Die Kampagne "Kinder stark machen" ist beim FC Weiden-Ost gestartet. Dabei geht es um verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

Hans Forster und Franz Bäumler raten den Nachwuchs-Kickern des FC Weiden-Ost, sich auf ihren Sport zu konzentrieren und gänzlich auf den Genuss von Alkohol zu verzichten. Kunz
Hans Forster und Franz Bäumler raten den Nachwuchs-Kickern des FC Weiden-Ost, sich auf ihren Sport zu konzentrieren und gänzlich auf den Genuss von Alkohol zu verzichten.

(uz) Auf dem Sportgelände des FC Weiden-Ost veranstaltete Ehrenamtsbeauftragter Hans Forster am Sonntagnachmittag seine Kampagne "Alkoholfrei - Sport genießen". Eingeladen waren neben den jugendlichen Spielern Eltern, Trainer, Betreuer und Mitglieder des Vereins.

Für Kinder gab es vom DFB bereitgestellte Geschenke. Wie Forster betonte, ruft die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung alle Sportvereine auf, ein Zeichen zu setzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol in den Vereinen.

Ziel der Kampagne sei, über Alkohol und seine Wirkung sowie die gesundheitlichen und sozialen Risiken eines erhöhten Trinkverhaltens zu informieren. Auf Plakaten und anderen Medien lässt die Bundeszentrale Jugendliche im Alter der Zielgruppe als Botschafter zu Wort kommen. Sie machen deutlich, was im Leben wichtig ist und warum sie eine kritische Haltung zum Alkohol hätten. Keinen Alkohol zu trinken sei für sie kein Verzicht, sondern ein Gewinn.

Der Name der Kampagne verdeutliche die beiden Hauptbotschaften der Präventionsmaßnahme, sagte Forster. "Je weniger Alkohol du trinkst, desto größer ist die Power, desto weniger Alkohol hast du nötig." Dabei erläuterte er positive Verhaltens-Alternativen. Zusammen mit FC Weiden-Ost-Präsident Franz Bäumler schenkte er den Kindern T-Shirts und Info-Materialien.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.