11.03.2020 - 17:36 Uhr
AltendorfOberpfalz

Fachmann im "Fördergeschäft"

„Das Interesse war enorm. Viele Bürger sind gekommen, um meine Themenschwerpunkte als Bürgermeisterkandidat zu erfahren, um sich ein Bild von den Gemeinderatskandidaten zu machen und auch, um selbst ihre Anliegen vorzubringen.“

von Externer BeitragProfil

Nach vier Bürgergesprächen in Altendorf, Willhof, Trossau und Fronhof zieht der CSU-Bewerber um das Bürgermeisteramt, Manuel Lischka, laut einer Pressemitteilung eine positive Bilanz. Das Beste zur zukunftsorientierten Entwicklung von Altendorf und seinen Ortsteilen herauszuholen, das hat sich der Geschäftsführer der IHK in Schwandorf, studierte Politologe und Kaufmann im Groß- und Außenhandel, als Ziel gesetzt. Wie man das Optimum für seine Heimat erreichen kann, habe er schon innerhalb seiner bisherigen beruflichen Stationen bewiesen – als Geschäftsführer vom „Brückenland Bayern-Böhmen“, im Regionalmanagement und mit Hilfe seiner vielfältigen Kontakte zu Politik, Behörden und Institutionen. In Zeiten angespannter Gemeindehaushalte komme es entscheidend mit darauf an, Fördergelder in den kommunalen Haushalt zu bringen. „Im Fördergeschäft kenne ich mich aus, das werde ich gewinnbringend für die Gemeinde einsetzen“, verweist Lischka beispielsweise auf den bayerisch-böhmischen Freundschaftsradweg, auf Kinderspielplatz und Dorfladen, die bereits davon profitiert haben

Die Fortführung zahlreicher Projekte, aber auch neue Impulse, hat sich der CSU-Bürgermeisterkandidat zum Ziel gesetzt: Erhalt und Weiterentwicklung von Grundschule, Kindergarten- und krippe, Schaffung neuer Bauflächen und Ansiedlung junger Familien, Ausbau des Mobilfunknetzes, Sanierung und Neubau des Straßen- und Wegenetzes, Umgestaltung des Friedhofs und neue Bestattungsformen, optimale Ausstattung der Feuerwehren, Unterstützung der Vereine, Weiterentwicklung der Ortsmitte von Altendorf, und Vieles andere mehr. Dazu zählt auch das Thema „Senioren“: „Auch unsere älteren Mitbürger sollen wie die Jungen im Dorf bleiben können“.

Gerade auch bei den Versammlungen in den Ortsteilen habe er viele Anregungen mitnehmen können wie etwa die Sanierung von Gemeindeverbindungsstraßen oder die Beseitigung von Leerständen, welche den Bürgern ein Anliegen sind. Auch einen neuen Bürgerfonds für Projekte, „welche die Gemeinde lebens- und liebenswert machen und von denen gerade auch Vereine profitieren“, hat Manuel Lischka im Blick. Dazu zur Stärkung der Gemeinschaft alle fünf Jahre ein Bürgerfest nach dem Vorbild der 900-Jahrfeier. Bürgernähe, konstruktive Zusammenarbeit und respektvolles Miteinander seien für ihn selbstverständliche Grundsäulen der Arbeit von Bürgermeister und Gemeinderat.

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