23.06.2019 - 22:05 Uhr
Oberpfalz

Altstadtfest Amberg: Organisatoren ziehen Bilanz

Zwei Tage volles Programm - 30 Orte, fast 60 Auftritte, unzählige Stände und Versorgungsleitungen. Das will beim Amberger Altstadtfest organisiert sein. Dafür verantwortlich: Maria Frank und das Team von der Amberger Congress Marketing.

Maria Frank vom Amberger Congressmarketing (links) bei der offiziellen Altstadtfest-Eröffnung am Marktplatz in Amberg.
von Thomas Kosarew Kontakt Profil

ONETZ: Die einzige große Änderung war das bayerisch-amerikanische Fest am Schweinchenbrunnen, wo 25 Jahre die Griechenland-Freunde von Philia Hausherr waren. Wie hat's Ihnen gefallen?

Maria Frank: Sehr gut. Ich finde das Thema einfach gut. Die Deko war sehr gelungen und das Bullenreiten eine Gaudi für alle Altersklassen.

ONETZ: Die Platzbetreiber möchten im nächsten Jahr wieder mitmachen. Spricht was dagegen?

Maria Frank: Aus unserer Sicht nicht. Gerne.

Amberg

ONETZ: Vor allem das Bullenreiten ist gut angenommen worden.

Maria Frank: Das war wie im Maltesergarten mit den Spaßrädern oder in der Weinstraße beim Dart-Verein. Den Leuten gefällt es, wenn sie selbst bei etwas aktiv werden können. Mal sehen, vielleicht lässt sich das in Zukunft noch etwas mehr forcieren.

ONETZ: Wie groß war die Angst, dass das Wetter die Party platzen lässt?

Maria Frank: Die Befürchtungen waren groß. Einige Vorhersagen sind davon ausgegangen, dass es am Samstag ab 12 Uhr bis in den Abend durchgehend regnet. Zum Glück war das nicht so.

ONETZ: Was war Ihr ganz persönlicher Altstadtfest-Höhepunkt?

Maria Frank: Der drei Meter große Stelzengänger Avellis. Er ist von Platz zu Platz und hat unterwegs viele spaßige Sachen gemacht. Das war schön.

ONETZ: Gibt es etwas, was man in Zukunft noch besser machen kann?

Maria Frank: Was mir gefällt, ist, dass das Altstadtfest ein sicheres Fest ist. Wir gehen immer von Stand zu Stand und von Platz zu Platz, und schauen, ob alles passt. Im Moment sind wir auf dem Stand, dass wir sagen, so ist es gut. Das sieht man auch daran, dass der Marktplatz in diesem Jahr schon viel früher voll war als in den Vorjahren.

Amberg

ONETZ: Das Thema Ruhestörungen ist in diesem Jahr keines gewesen.

Maria Frank: Ich finde, dass die Platzbetreiber sehr diszipliniert waren, was das Musik-Ende am Samstag um 23 Uhr und am Sonntag um 22 Uhr betrifft. Das war alles sehr geordnet und sehr gut.

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