2.081 Teilnehmer, die 3.257,8 Kilometer zurückgelegt haben und dabei "so nebenher" 5.000 Euro für den Hospizverein eingesammelt haben. Das diesjährige 24-Stunden-Schwimmen war wieder ein großer Erfolg, wie die Stadt Amberg in einer Pressemitteilung schreibt. Oberbürgermeister Michael Fritz überreichte jetzt den symbolischen Spendenscheck im Rahmen einer Feierstunde im Kleinen Rathaussaal an den Vorsitzenden des Hospizvereins, Georg Fröhler.
Rouven Oeckl mit sagenhaften 42,1 Kilometern und Maja Fleischmann mit 31 Kilometern bei den Frauen waren die herausragenden Schwimmer bei den "Profis". Fast noch bedeutender aber war die Leistung der beiden jüngsten Teilnehmer am diesjährigen 24-Stunden-Schwimmen im Amberger Hockermühlbad: Helene Fuchs und Linus Lindenthal schafften jeweils 100 Meter, also zwei ganze Bahnen – die beiden sind gerade einmal fünf Jahre alt. Auf der anderen Seite des Altersspektrums legten die 90-jährige Brigitte Sänger 400 Meter und der 89-jährige Peter Bulla 1.000 Meter zurück. Dafür erhielten sie selbstverständlich ebenfalls – wie alle anderen "Sieger" der Veranstaltung – Urkunden, Pokale und Gutscheine für das Stadttheater oder das Kurfürstenbad von Oberbürgermeister Michael Fritz.
100 Schwimmer von der Max-Josef-Schule
Oberbürgermeister Michael Fritz und der Vorsitzende des Stadtverbands für Sport, Wolfgang Meier, zogen gemeinsam mit Sponsoren und Unterstützern ein positives Fazit der Veranstaltung. Rund 150 ehrenamtliche Helfer der DLRG Ortsgruppe Amberg, des THW Ortsverbandes Amberg, der Wasserwacht Amberg sowie weiterer Organisationen sorgten für einen reibungslosen Ablauf und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, so hieß es. Der Oberbürgermeister dankte dankte den zahlreichen Sponsoren der Veranstaltung: Stadtbau Amberg, Klinikum St. Marien, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Amberg, AOK Amberg, Conrad-Sportförderung, Spedition Wagner, Verein „Amberger Kinder helfen“, Käfer-Apotheken sowie die Firma Wicom1.
Der CIS Amberg (59 Teilnehmer/240,4 Kilometer) wurde als schwimmstärkster Verein ausgezeichnet, während die Max-Josef-Grundschule (100 Schwimmer/88,5 Kilometer) als schwimmstärkste Schule geehrt wurde. Mit dem Erlös des Schwimmens unterstützt die Stadt Amberg den Hospizverein und zeigt, wie Sport, Ehrenamt und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Amberg Hand in Hand gehen, so heißt es in der Pressemeldung dazu.













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