Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Amberg kam es in dieser Woche zu acht Betrugsversuchen am Telefon. Das geht aus dem am Freitag, 29. April, veröffentlichten Bericht der Polizeiinspektion Amberg hervor. Jedes Mal seien ältere Menschen das Ziel gewesen. Wie es vonseiten der Ordnungshüter heißt, sie aber jeweils kein finanzieller Schaden entstanden. Vier Mal wurde via eines Messenger-Dienstes Kontakt zu den Geschädigten aufgenommen, die in vermeintlichen Notfällen helfen sollen. In den anderen Fällen habe es sich um sogenannte Schockanrufe gehandelt, in denen ein angeblicher Polizist davon berichtet, dass ein Familienmitglied in Schwierigkeiten steckt und Geld benötigt. Aus gegebenem Anlass gibt die Polizei erneut folgende Hinweise:
- Fragen Sie persönlich nach, wenn Sie von einer unbekannten Handynummer über Messenger-Dienste kontaktiert werden. Verlassen Sie sich nicht auf das geschriebene Wort.
- Seien Sie misstrauisch, wenn Sie per WhatsApp und Co. mit Geldforderungen konfrontiert werden. Auch hier kontaktieren Sie bitte den Verfasser telefonisch, noch besser persönlich.
- Speichern Sie unbekannte Rufnummern nicht als Kontakt ein.
- Wenden Sie sich bei einem Verdacht jederzeit und umgehend an die Polizei.
- Tätigen Sie keine Überweisungen.
- Sollten Sie bereits eine Überweisung getätigt haben, setzen Sie Ihre Bank über den Vorfall in Kenntnis und erstatten Sie Anzeige.
- Löschen Sie keinesfalls den Chatverlauf. So helfen Sie der Polizei bei den Ermittlungen













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