Schon Ende Juli hatte die Amberger Polizei davon berichtet: Einer Streife waren am 25. Juli nachts im Dreifaltigkeitsviertel in Amberg drei amtsbekannte Personen (27, 27 und 30 Jahre alt) mit Fahrrädern und Rucksäcken aufgefallen. In den Taschen fanden sich Gegenstände, bei denen nicht klar war, woher sie stammen und wem sie gehören. Weil es den Verdacht gab, dass es Diebsbeute sein könnte, suchte die Polizei damals die Besitzer der Fundsachen. Jetzt gibt es Neuigkeiten zu diesem Fall.
Typische Werkstattwerkzeuge
Bei dem 30-Jährigen hatte sich im Juli der Verdacht des Diebstahls erhärtet, weshalb seine Wohnung durchsucht wurde. Hier fand die Polizei weitere Gegenstände, "die ihm nicht zugeordnet werden konnten". Inzwischen sind noch mehr "Fundstücke" dazu gekommen, von denen die Ermittler gerne wüssten, wem sie gehören: "Es handelt sich um Werkzeugkoffer mit typischen Werkstattwerkzeugen", teilt die Amberger Inspektion mit.
Konkret geht es um einen Klimakupplungswerkzeugsatz der Marke Bergland, einen Ölschlüsselsatz, Stoßdämpferwerkzeug der Marke CCLife, ein "Glow Plug Removal Kit" der Marke Gepco, einen Bremsflüssigkeitsadapter sowie einen Druckverlusttester der Marke Tecpo. Der Besitzer des Werkzeugkastens soll sich bei der Polizeiinspektion Amberg melden.
Frühere "Fundstücke"
Bereits direkt nach dem Vorfall im Juli hatten die Ermittler schon nach den Besitzern anderer Werkzeuge oder Geräte gesucht. Damals ging es um mehrere Akkus und ein dazugehöriges Ladegerät der Firma Makita, einen Akkuschrauber der gleichen Firma samt Koffer, ein Ladegerät und drei Schlagbohrer bzw. Schrauber der Firma Worrx, eine Stichsäge der Firma Einhell, einen grünen Feinwerkzeugkoffer und eine Minifräse der Firma Luxor.













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