Die Methode ist dreist. Am Dienstagnachmittag rief – nicht zum ersten Mal – ein "besorgter Polizeibeamter“ bei mindestens zwei Amberger Seniorinnen an. Seine erfundene Geschichte: „Ihr Name steht auf einem Zettel eines Einbrechers, den wir heute Nacht festgenommen haben.“ Mehrmals fragte der Betrüger nach Wertsachen und Bargeld im Haus. Doch die Damen ließen sich nicht beirren und gaben keine Auskunft. In einem Fall rief der Täter sogar mehrmals an, wurde aber vehement abgewiesen. Auch in Sulzbach-Rosenberg sind mindestens fünf ähnliche Anrufe zur selben Zeit eingegangen. Die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher sein. Die Polizei empfiehlt, derartige Anrufe sofort zu beenden und die Polizei zu verständigen.
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