"Gut und gesund zu leben kann man nicht früh genug lernen", betont die AOK-Direktion Amberg und unterstützt deshalb im aktuellen Schuljahr erneut Grundschulen mit einem Präventionsangebot: 266 Erstklässler an elf Schulen in der Region dürfen beim Schulprogramm "Klasse 2000" mitmachen. Ziel ist es laut Mitteilung der AOK, den Mädchen und Buben ein gesundes, starkes und selbstbewusstes Aufwachsen zu ermöglichen und wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen zu fördern.
Gerade in jungen Jahren bilden sich Ess- und Bewegungsgewohnheiten heraus, die nachhaltig das gesundheitliche Wohlbefinden in späteren Jahren beeinflussen können, heißt es in der Pressemitteilung zur Aktion. Schüler, Eltern aber auch Lehrer können ergänzend zu den Unterrichtsvorschlägen und Begleitmaterialien auch eine Lern-Website (www.klaro-labor.de) nutzen – mit Vorschlägen für Bewegungspausen, Entspannungsgeschichten und weitere Tipps. "Klasse 2000" ist laut Mitteilung das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung in der Grundschule. „Die AOK fördert in ganz Bayern 567 neue Patenschaften. Mit aktuell insgesamt 2.240 Grundschulklassen und rund 48.000 Kindern sind wir der größte Einzelpate im Freistaat“, so Volker Schödel. Das Programm startet in der ersten und endet nach der vierten Klasse.
Die AOK trägt für die vierjährige Patenschaft die Kosten von 220 Euro je Klasse und Schuljahr. Die nun neu gestarteten 20 ersten Klassen an 11 Schulen entsprechen damit einem Fördervolumen von 4.400 Euro. Aktuell fördert die Direktion Amberg 76 Klassen mit einem Gesamtbetrag von 16.720 Euro. Im Raum Amberg-Sulzbach dabei sind die Albert-Schweitzer-Schule, Barbara-Grundschule, Dreifaltigkeits-Grundschule und Max-Josef-Schule Grundschule (alle Amberg), die Grundschule Königstein, die Pestalozzi-Grundschule Sulzbach-Rosenberg, die Grundschule Vilseck und die Seyfried-Schweppermann-Grundschule Kastl.













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