Amberg
17.02.2021 - 11:22 Uhr

Aschermittwoch-Gottesdienst läutet in Amberg Fastenzeit ein

Mit dem Aschermittwoch wurde die 40-tägige Fastenzeit als Vorbereitung auf Ostern eingeläutet. Nach guter Tradition wurde in Amberg in allen Messen den Christen das Aschenkreuz aufgelegt – heuer Corona-konform ohne Worte und kontaktlos.

Unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln legte Pfarrer Ludwig Gradl von Dreifaltigkeit den Gläubigen das Aschenkreuz auf. Bild: ads
Unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln legte Pfarrer Ludwig Gradl von Dreifaltigkeit den Gläubigen das Aschenkreuz auf.

In der gut besuchten Morgenmesse am Aschermittwoch in Hl. Dreifaltigkeit machte Kaplan Florian Weindler darauf aufmerksam, dass mit diesem Tag die 40-tägige Fastenzeit eingeläutet wird, die am Karsamstag endet. Er machte bewusst, dass die Fastenzeit eine gute Gelegenheit biete, sein Leben zu überdenken und alles abzulegen, was uns von Gott trenne und den Blick auf ihn verhindere. Kaplan Weindler betonte, dass die Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern diene. „Durch die Auferstehung von Jesus Christus hat Gott den Tod überwunden, was uns Christen die Hoffnung auf das ewige Leben schenkt“, machte Kaplan Weindler klar.

Er segnete nach den Lesungen vom Altar aus die Asche aus den Palmzweigen vom Vorjahr und sprach die Segensformel, sodass den Gläubigen in den Bankreihen anschließend das Aschenkreuz Corona-konform empfangen konnten. Zuallererst legten sich Kaplan Weindler und Pfarrer Ludwig Gradl das Aschenkreuz als Zeichen der Vergänglichkeit auf, um dies dann anschließend auch bei den Gottesdienstbesuchern mit Abstand und kontaktlos zu tun. Die Priester ließen die Asche auf die Häupter der Kirchgänger rieseln, ein gezeichnete Kreuz auf der Stirn gab es heuer ausnahmsweise nicht.

Amberg26.02.2020
Zuallererst legten sich Kaplan Weindler und Pfarrer Ludwig Gradl das Aschenkreuz als Zeichen der Vergänglichkeit gegenseitig auf, um dies dann anschließend auch bei den Gottesdienstbesuchern zu tun. Bild: ads
Zuallererst legten sich Kaplan Weindler und Pfarrer Ludwig Gradl das Aschenkreuz als Zeichen der Vergänglichkeit gegenseitig auf, um dies dann anschließend auch bei den Gottesdienstbesuchern zu tun.
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.