Amberg
13.04.2021 - 14:45 Uhr

Bewusstsein für Arbeit des Jugendamtes schaffen

Die Stadt Amberg beteiligt sich an der deutschlandweiten Aktion "Das Jugendamt – Unterstützung, die ankommt“. In den kommenden Wochen sollen die vielfältigen Tätigkeiten des Amberger Jugendamtes vorgestellt werden.

Sie befürworten die Kampagne „Jugendamt – Unterstützung, die ankommt“: Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny (links) und Jugendamtsleiter Thomas Boss. Bild: Thomas Graml/Stadt Amberg/exb
Sie befürworten die Kampagne „Jugendamt – Unterstützung, die ankommt“: Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny (links) und Jugendamtsleiter Thomas Boss.

Das Jugendamt der Stadt Amberg wird in der Zeit von Mitte April bis Anfang Juni sein umfangreiches Angebotsportfolio vorstellen. Hintergrund ist die deutschlandweite Offensive „Jugendamt – Unterstützung, die ankommt“, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter gestartet wurde. Ziel ist es, ein breites Bewusstsein für die wachsende gesellschaftliche Bedeutung der Jugendämter zu schaffen und deren Arbeit und Leistungen eindrucksvoll zu beschreiben, heißt es in einer Presseinfo der Stadt.

Jugendämter sind die verlässlichsten Kinderschutzorganisationen, die es in Deutschland gibt. Sie unterstützen Kinder, Jugendliche und Familien bei Problemen, bei vielen Fragen über alle Lebensphasen hinweg und sind wertvolle Partner beim Großwerden. „Jugendämter sind vielfältig, serviceorientiert und konsequent ausgerichtet an der Lebensrealität von Kindern, Jugendlichen und Familien – das sind Stärken, die wir zeigen wollen“, bekräftigen Oberbürgermeister Michael Cerny und Jugendamtsleiter Thomas Boss. Unterstützt werden sie dabei auch von Jugend- und Sozialreferent Dr. Harald Knerer-Brütting.

Vorgestellt werden in den kommenden Wochen die verschiedenen Arbeitsbereiche des Amberger Jugendamts mit den Aufgabenschwerpunkten und den Unterstützungs- und Hilfemöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Familien.

Amberg13.04.2021

Weitere Informationen zum Amberger Jugendamt

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