Ausführlich war diese Idee, ursprünglich geboren von der Jungen Union, in der Vergangenheit im Verkehrsausschuss diskutiert worden. Zunächst waren zwei Einmündungen in den Pfalzgrafenring für diese Maßnahme ins Gespräch gebracht worden: die Bayreuther Straße und die Sulzbacher Straße.
Wie der städtische Verkehrsplaner Wolfgang Babl im Juli im Verkehrsausschusses ausgeführt hatte, ließe sich das doppelte Abbiegen von der Bayreuther Straße noch einigermaßen umsetzen. Dies ist zwischenzeitlich geschehen. Die entsprechende Markierung hätte am vergangenen Sonntag angebracht werden sollen, doch da regnete es fast unaufhörlich. Da es sich laut Babl um einen Versuch handelt, der mindestens ein halbes Jahr ("Das ist die übliche Länge") laufen soll, wurde die Markierung nur geklebt und nicht gefräst. Diese Arbeiten wurden zwischenzeitlich erledigt, seit Dienstag ist das doppelte Abbiegen von der Bayreuther Straße nach links möglich, wie es seitens des Tiefbauamts hieß. Ziel des Versuchs ist es, zur Hauptverkehrszeit die Rückstaus zu minimieren - vor allem Busse sollen dann schneller vorwärts kommen und ihre Fahrpläne besser einhalten können.
Nichts Neues hingegen gibt es in Sachen doppelter Linksabbieger-Spur für die Sulzbacher Straße. Da hatte es im Verkehrsausschuss im Juli geheißen, dafür würden Haushaltsmittel benötigt. Denn bezahlt werden müsse ein externer Experte, der Lösungen für Probleme, die durch das doppelte Linksabbiegen auftreten, aufzeigen soll.













Das kann noch dauern bis es richtig funktioniert. Bin jetzt dreimal seit der Neumarkierung von der Bayreuther Straße zum Pfalzgrafenring abgebogen.
Zweimal ging es bedeutend langsamer als früher, weil Abbieger auf der linken Spur beim Abbiegen sofort auf die rechte wechseln und damit die Abbieger von der rechten Spur ausbremsen und wenn das Wechseln auf die rechte Spur nicht sofort klappt blockieren diese
Abbieger auch noch die eigene, die linke Spur. Chaotisch!
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