"Die Täter treten überzeugend auf und sind zudem technisch in der Lage, am Telefon die Vorwahl mit der Rufnummer 110 erscheinen zu lassen", beschreibt das Polizeipräsidium Oberpfalz die Vorgehensweise der Betrüger. Sie erzählen dann, es sei ein Zettel bei einem Festgenommenen aufgetaucht, auf dem die Adresse des Angerufenen verzeichnet sei.
Ziel dieser "kriminellen Machenschaften" ist es laut Polizei, im ersten Schritt Auskünfte zu den wirtschaftlichen Verhältnissen der Angerufenen zu erhalten. Darauf solle man sich auf keinen Fall einlassen: "Insbesondere wenn Zeitdruck erzeugt wird oder um Geheimhaltung gebeten wird, ist besondere Vorsicht geboten." Das Präsidium rät, sich in solchen Fällen umgehend mit der "richtigen Polizei" oder mit Personen, denen man vertraut, in Verbindung zu setzen.













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