02.12.2020 - 15:45 Uhr
AmbergOberpfalz

Förderverein für Familiengesundheit Oberpfalz neu aufgestellt

Andrea Hahn übernimmt das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. Der Förderverein engagiert sich in unterschiedlichen Bereichen.

Die Spitze des Fördervereins(von links): Schriftführerin Christl Luber, Vorsitzende Brigitta Schöner, Prof. Anton Scharl, Direktor der Frauenkliniken Amberg-Tirschenreuth-Weiden als medizinischer Beirat, stellvertretende Vorsitzende Susanne Hahn, Revisor Michael Bader und Kassiererin Tonia Auer.
von Externer BeitragProfil

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Vorbeugen ist besser als heilen - diesem Motto hat sich der Förderverein für Familiengesundheit Oberpfalz (FFGO) verschrieben. Der FFGO ist ein gemeinnütziger Verein, der Projekte in der Oberpfalz sowohl logistisch als auch finanziell durch Spenden sowie Mitgliedsbeiträge unterstützt. "Unser Ziel sind Projekte, die der Gesundheitsaufklärung und der Vorbeugung dienen. Wir arbeiten hier mit Familienverbänden, Selbsthilfegruppen und Krankenhäusern zusammen wie dem Klinikum St. Marien Amberg", erklärt Vorsitzende Brigitta Schöner.

Das Engagement des Fördervereins für Projekte des Klinikums hat langjährige Tradition. Wurde in der Vergangenheit bereits der Aufbau der Psychoonkologie finanziell gefördert, so ist es jetzt das Amberger Modell Integrative Onkologie, das der FFGO zentral unterstützt. Die Hilfe hat viele Gesichter. Neben dem Sammeln von Spenden beteiligte sich der Förderverein in der Vergangenheit am Klinikum-Weihnachtsmarkt und organisiert auch Benefizaktionen wie die Messe "Frau im Mittelpunkt" vergangenes Jahr in Ensdorf. Durch die Organisatorin und stellvertretende Vorsitzende Andrea Neumeier konnten hier mehr als 1000 Euro generiert werden.

Nachdem Andrea Neumeier im September dieses Jahres verstorben ist, wurde jetzt ihre Nachfolgerin Susanne Hahn gewählt, die ab sofort das Amt als stellvertretende Vorsitzende des FFGO übernimmt. "Ich freue mich auf die neue Aufgabe und hoffe, sie im Sinne von unserer lieben Andrea weiterführen zu können", so Susanne Hahn. "Ich bin sicher, dass wir gemeinsam noch viel für die Integrative Onkologie und auch unsere anderen Projekte erreichen können."

Professor Anton Scharl sagte: "Wir freuen uns mit Frau Hahn, eine engagierte und kreative Frau des öffentlichen Lebens gefunden zu haben, die sich mit Tatkraft für das wichtige Anliegen der Frauen- und Familiengesundheit einsetzen will." Scharl ist neben seiner Tätigkeit als Direktor der Frauenkliniken als medizinischer Beirat des FFGO tätig.

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