03.08.2021 - 18:30 Uhr
AmbergOberpfalz

Folge vier: Ein Fall, der Amberg aufwühlte

Am 11. Oktober 2004 ging ein junger Mann in Amberg in ein Waffengeschäft und beging eine schreckliche Tat. Er glaubte, den Teufel vor sich zu haben. Ein Fall, der betroffen macht und doch komplexer ist, als es zunächst den Anschein hat.

2004 ereignete sich in einem Waffenladen in Amberg eine schreckliche Tat. Wir sprechen darüber mit unseren Experten.
von Redaktion ONETZProfil

Am 11. Oktober 2004 ging ein junger Mann in Amberg in ein Waffengeschäft und sah plötzlich den Teufel vor sich - er litt an paranoider Schizophrenie. Er richtete einen 50-jährigen Familienvater mit mehreren Schwerthieben und -stichen regelrecht hin, vor den Augen vieler unbeteiligter Zeugen, die nichts tun konnten, als dem Blutbad zuzuschauen. Es ist ein Fall, der aufwühlt - bei dem man sich es aber auch nicht zu einfach machen darf. Mit unseren Experten ordnen wir die Geschehnisse ein.

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Doch mit wem haben wir dieses Mal gesprochen? Wolfgang Houschka kennt ihr bereits - er war lange Zeit Lokalchef in Schwandorf und hat in seinen langen Jahren als Journalist zahlreiche Kriminalfälle begleitet, so auch diesen. Er ist kurz nach der Tat vor Ort gewesen. Auch unser zweiter Experte ist hier eine Stimme, die euch schon bekannt ist - nämlich der forensische Psychiater Thomas Lippert, der auch in diesem Fall kurz nach der Tat mit dem Täter gesprochen und ein Gutachten für den Prozess verfasst hat. Unser dritter Experte ist unser Fotograf und Onlineredakteur Alexander Unger. Er war beim Prozessauftakt dabei und hat mit uns seine Eindrücke vom Täter während der Verhandlung geteilt.

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Opfer- und Täterschutz

Es ist uns wichtig, die Opfer, Angehörigen und Zeugen sowie die Täter zu schützen. Deshalb werden wir bei diesem Fall die ganzen Namen der Beteiligten nicht nennen. Wir bitten unsere Hörer und Mitglieder der Facebook-Gruppe "Tödliche Oberpfalz" deshalb, den Opfer- und Täterschutz zu respektieren.

Falls ihr uns anonym etwas mitteilen wollt, könnt ihr dazu gerne unsere E-Mail-Adresse nutzen: ToedlicheOberpfalz[at]oberpfalzmedien[dot]de

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