Amberg
22.07.2022 - 09:44 Uhr

Herding GmbH Filtertechnik Amberg ist neuer innovativer Lernort der OTH

Herding GmbH Filtertechnik zählt nun zu den Innovativen Lernorten der OTH Amberg-Weiden. Bild: Wiesel/OTH Amberg-Weiden/exb
Herding GmbH Filtertechnik zählt nun zu den Innovativen Lernorten der OTH Amberg-Weiden.

Die Herding GmbH Filtertechnik und die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden arbeiten seit Gründung der Hochschule zusammen: Firmengründer Walter Herding ist Gründungsmitglied des Fördervereins "Amberger Freunde der OTH Amberg-Weiden“, das Unternehmen ist Partner im dualen Studium, Förderpartner des Deutschland-Stipendiums sowie aktiv mit Gastbeiträgen und Dozententätigkeiten beteiligt. Zudem bringt sich das Unternehmen als Mitglied im Partner-Circle der Hochschule ein. Auch im Bereich der Forschung wird laut einer Pressemitteilung der OTH gemeinsam an innovativen Lösungen gesucht. Die enge Kooperation bauen beide Partner jetzt weiter aus: Herding Filtertechnik ist nun auch Innovativer Lernort (ILO) der Hochschule.

Sehr zur Freude von OTH-Präsident Clemens Bulitta: „Die Firma Herding und die Hochschule verbindet das gemeinsame Ziel, die Oberpfalz durch Bildung zu stärken, um so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Wo könnte dies besser Wirklichkeit werden als an einem innovativen Lernort? Dort finden unsere Studierenden perfekte Bedingungen." So lernen sie, mit unmittelbarem Bezug zur Unternehmenspraxis an den wichtigen Fragen der heutigen Zeit zu arbeiten. Herding-Geschäftsführer Fabian Schünke ergänzt in dem Schreiben: „Seit Beginn an existiert eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Häusern. Diese Kooperation resultiert in gemeinsam gelösten Problemen, gefundenen Erkenntnisse und nicht zuletzt der Dämpfung des Fachkräftemangels. Das wir uns nun auch ILO nennen dürfen, ehrt uns sehr.“

Die Kooperationsvereinbarung mit Herding sehe unter anderem vor, dass den Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule Zugang zur Herding-Akademie gewährt wird. Darüber hinaus soll die bestehende Zusammenarbeit intensiviert werden. Schwerpunkte seien Organisationsentwicklung, Digitalisierung sowie Produktentwicklung und Innovation.

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