12.03.2021 - 11:51 Uhr
AmbergOberpfalz

Ein Jahr Coronapandemie: "Wie geht's Euch in Amberg-Sulzbach?"

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"Wie geht's dir?" Diese Frage haben wir unseren Lesern in Amberg-Sulzbach gestellt. Ein Jahr leben wir nun mit der Pandemie, die alles Leben verändert hat. Auf vielen Wegen haben uns Reaktionen erreicht. Von Zukunftsplänen und Neustarts.

Ganz verschmutzt liegt sie da: eine Einwegmaske in der leeren Fußgängerzone von Amberg. An diesen Anblick haben wir uns (fast) schon gewöhnt, oder etwa nicht?
von Redaktion ONETZProfil

Von Stephanie Wilcke, Miriam Wittich und Andreas Ascherl

Die Amberger Zeitung berichtete in den vergangenen zwölf Monaten über Hoteliers, die Gastronomie, Kinobetreiber, Fitnessstudios und Friseure. Aber auch über Impf-Fortschritte und Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren. Seit ein Virus die Welt eroberte und zum Stillstand zwang, hat sich unser Leben völlig auf den Kopf gestellt. Arbeit, Schule, Freizeit – überall ticken die Uhren anders. Jetzt haben wir unsere Leser gefragt: "Wie geht's dir?"

Zwei ERSC-Jugendtrainer ohne Gaudi am Eis

Jugendtrainer Bernhard Keil vom ERSC Amberg dreht einsam seine Runden auf einem gefrorenen Weiher.

Flo Ksoll (35) und Bernhard Keil (29) überlegen ein wenig auf die Frage, wie es ihnen und dem jungen Eishockeysport in Amberg geht. Denn aktuell gibt es den eigentlich gar nicht. Die Schläger und Schuhe bleiben im Schrank, die Eishalle ist geschlossen. "Es ist schade und traurig für die Kinder." Denn es sei eben nicht nur der sportliche Aspekt, der wegfalle. "Soziales, das sie im Teamsport lernen, kommt zu kurz", sagt Keil.

Die Saison 19/20 wurde abrupt abgebrochen, "keine Abschlussfahrt, die den Kids immer recht große Gaudi beschert", erinnert sich Ksoll. Im Mai startete das Sommertraining. "Viele Regeln zum Abstandhalten wurden eingeführt. Das macht unseren Teamsport mit viel Körperkontakt fast unmöglich", sagt Keil. Im Oktober ging es dann wieder in die Eishalle. Die Eltern durften nicht mehr beim Training zuschauen, die Kleinen mussten schon in voller Montur erscheinen. "Der Kontakt zu den Eltern fiel fast ganz weg, nur am Telefon war das sporadisch möglich." Trotzdem: "Es war kurzfristig das Gefühl von Normalität. Die Möglichkeit für die Kinder Spaß zu haben", erklärt Ksoll. Nach fünf Spielen war wieder Schluss. Lockdown. "Der Kontakt zu den Kids war wieder komplett verschwunden."

Ein Ausflug aufs Eis: Flo Ksoll und seine beiden Buben genießen eine Eishockey-Einheit in der Natur.

Es ist nicht nur eine tolle Freizeitbeschäftigung, die den Kindern zwischen Homeschooling und ausgefallenen Faschingsferien mit dem Eishockey fehlt. Möglicherweise hat die Hängepartie im Amateursport auch Folgen für das Vereinswesen. "Schlimmstenfalls fällt uns dadurch ein ganzer Jahrgang weg. Wenn wir noch länger nicht aufs Eis gehen dürfen, suchen sich die Kinder womöglich ein anderes Hobby." Dabei sei die Akquise des Nachwuchses sehr zeit- und kostenaufwendig gewesen, sagt Keil. "Viele Ehrenamtliche kümmern sich mit Flyern in Kindergärten darum, dass Kinder in die Laufschule kommen." Hier lernen sie erst einmal, sich auf dem Eis zu bewegen. Später fehlten die Kinder dann in der U7 oder U9. "Das Problem schiebt sich nach oben."

Also nahm sich der Verein zum Ziel, den Kindern trotz Lockdown, Kontaktbeschränkung und geschlossener Eishalle ein Angebot zu machen und den Kontakt zu halten. Im Sommer etwa mit Videoclips, die den Kindern "Trainingsübungen" näherbringen sollten. "Alles war zum Nachmachen im Garten, Keller, auf der Straße. Man brauchte nur Schläger, Handschuhe und Turnschuhe", erinnert sich Ksoll, der die Videos in unzähligen Stunden zusammenschnitt und veröffentlichte. "Das Feedback der Kinder und Eltern war richtig gut." Ob das aber reicht, um Kinder für den Sport dauerhaft zu begeistern und bei der Stange zu halten? "Uns ist klar, dass wir auch erst nach dem Fußball durchstarten dürfen", sagt Keil. "Am schönsten wäre es, wenn wir im August schon wieder aufs Eis in die Halle können", schiebt Ksoll hinterher.

Sozialhelferin auf Abstand

Eigentlich kommen die Menschen zu ihr, doch die Coronapandemie wirbelt auch die Arbeit in der Caritas-Suchtambulanz in Amberg durcheinander. Rebekka Kroll spricht mit vielen Klienten am Telefon.

Soweit gehe es ihr und den Klienten gut, antwortet Rebekka Kroll von der Amberger Suchtambulanz der Caritas. "Es hat sich viel geändert, kurzfristig kommt viel Neues dazu und nicht immer ist alles auf den ersten Blick logisch." Hinter Kroll und ihren Kollegen liegt ein Jahr, dass das Konzept einer Ambulanz, also man kommt, um sich Hilfe zu holen, auf den Kopf gestellt hat. Keine offenen persönlichen Sprechstunden, kein Gewusel am Gang, kein Kommen ohne Termin, keine Team-Sitzungen. Stattdessen beraten Kroll und ihre Mitstreiter vorwiegend am Telefon, in Ausnahmefällen trifft man sich zu einem Spaziergang im Stadtteil des Klienten.

Kroll sagt, dass sich die Art zu telefonieren geändert habe. "Zum Beispiel frage ich, wo sich mein Klient aufhält und mit wem. Im Zug, zu Hause? Das war früher selbstverständlich zu sehen." Kroll sagt auch: "Es macht die Arbeit nicht leichter. Ich bin aber froh, dass wir die Möglichkeit haben, mit unseren Klienten in Kontakt zu bleiben. Es ist machbar, natürlich hoffe ich trotzdem, dass die Pandemie nicht mehr so lange anhält." Und sie erzählt auch gleich von einem Fall.

Ein Klient leidet unter einer Alkoholerkrankung. Mehrmals sei er schon auf Entzug gewesen – so auch im März 2020. Während seines Aufenthalts in einer norddeutschen Einrichtung bekam er die Mitteilung innerhalb von Stunden abzureisen. "Mitten in der Therapie", sagt Kroll. Der Patient stellte sich Fragen wie "Warum konsumiere ich?" – plötzlich wurde er aus der Umgebung gerissen. "Er rief mich an: Was soll ich jetzt machen?" Patienten und Personal um ihn herum reisten ab. Sogenannte Stabilisierungsgruppen nach der abgebrochenen Therapie waren erst einmal nicht in Sicht. "Ihm fehlte zu Hause der Austausch mit anderen." Nun sitze er krankgeschrieben daheim. Ohne Sport, Hobbys, Arbeit: Die Gefahr eines Rückfalls sei ungemein höher. "Wer einsam ist, bei dem steigt das Risiko, zu Hause überfordert zu sein."

Wie könnten im Sommer Veranstaltungen in Amberg ablaufen?

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Vom Modegeschäft ins Impfzentrum

Wenn gerade kein Corona-Lockdown ist, kegelt Tanja Seifert aus Hahnbach für den FSV Erlangen-Bruck in der Ersten Bundesliga. Den Kontakt zu ihren Teamkolleginnen hält die 49-Jährige derzeit zumindest mit Videotelefonaten und Online-Training.

Auf die Frage, wie es ihr geht, antwortet Tanja Seifert ehrlich: "Nicht so gut." Als Angestellte im Einzelhandel kann die Modeberaterin seit Dezember nicht arbeiten. Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zwingt ein Lockdown ihren Arbeitgeber zum Zusperren. „Im Januar bin ich teilweise in ein richtiges Loch gefallen, weil ich einfach ständig zu Hause war, und es auch keine Perspektive gab, wann es weiter geht.“ Deshalb habe sie auch „riesig Angst“ um ihren Job. „Wenn das noch länger andauert, wer weiß, wie viele Einzelhändler, Klamottenläden und Boutiquen die Krise überstehen werden“, sagt die Hahnbacherin. „Das geht mir alles im Kopf um.“

Ihre freie Zeit im zurückliegenden Jahr nutzte die 49-Jährige für viele Spaziergänge. „Aber das allein erfüllt einen ja nicht“, sagt sie. „Die Leute, die Homeoffice machen und kleine Kinder oder Schulkinder daheim haben, sind natürlich im Stress“, weiß die Mama von zwei erwachsenen Töchtern. Ihr hingegen fehlte eine Aufgabe. Mittlerweile hat sie die trotz Lockdown aber zumindest übergangsweise gefunden. Sie arbeitet nun als geringfügig Beschäftigte im Corona-Impfzentrum in Sulzbach-Rosenberg. Durch eine Freundin habe sie zufällig erfahren, dass dort Helfer gesucht werden. „Das tut mir gut und ich gehe unwahrscheinlich gerne hin“, erzählt Seifert. Sie ist dort eine Unterstützungskraft. Holt also zum Beispiel die Leute vom Check-In ab, wo sie aufgeklärt wurden, bringt sie in die Impfkabinen, danach begleitet sie sie zum Check-Out, reinigt die Kabinen. „Vor allem die älteren Leute sind da immer ganz lieb und dankbar, das ist total schön und gibt mir sehr viel.“

Gut tut der Sportlerin, die für den FSV Erlangen-Bruck in der Ersten Bundesliga kegelt, auch der Kontakt zu ihren Mannschaftskolleginnen. Obwohl die Saison abgebrochen wurde, gibt es wöchentlich einen Videochat mit dem Team. „Mittlerweile machen wir auch einmal in der Woche ein Online-Workout zusammen“, erzählt Tanja Seifert. „Ich gehe selber viel Laufen, aber das Miteinander fehlt mir total. Deshalb ist das wirklich schön und auch immer sehr lustig.“ Die lange Pause sei aber schon problematisch. „Wenn es im September hoffentlich mit der neuen Saison wieder losgeht, müssen wir mal schauen, wo wir dann stehen.“ Besonders im Jugendbereich sieht Seifert die Auszeit kritisch. „Die müssen nach so einer langen Trainingspause ja wieder komplett von vorne anfangen. Das finde ich sehr schade und traurig.“

So hat sich der Hotelalltag im Lockdown verändert

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Seit einem Jahr im Homeoffice

Während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 hielten sich Timo (von links), Andreas und Fabian Schwaiger auf der selbst gebauten Kegelbahn im Garten fit.

Seit dem 11. März 2020 war Andreas Schwaiger nicht mehr im Büro, seither arbeitet er von daheim aus. "Mir geht es da schon sehr durchwachsen und ich bin inzwischen ein bisschen genervt", gibt er freimütig zu. Der technische Angestellte, der "normalerweise" im Entwicklungszentrum eines US-Konzerns arbeitet, hat mit viel Sport den ersten Lockdown im Frühjahr ganz gut überstanden. "Jetzt, beim zweiten Lockdown sind wir aber alle erst einmal in ein Loch gefallen", erzählt er. Alle, das ist er selbst, seine Frau Doris (40), die bei einem großen Elektronikkonzern beschäftigt ist und ebenfalls von daheim aus arbeitet, sowie die beiden Buben Timo (10) und Fabian (12). Seit vielen Wochen lebt, lernt und arbeitet die ganze Familie so im Einfamilienhaus in Witzlhof. Bei dieser permanenten Nähe steigt irgendwann unausweichlich der Nerv-Faktor nach oben.

Dabei hätten sie es ja noch ganz gut erwischt, sagt der 38-jährige Andreas. Ihr Haus in Witzlhof bietet ausreichend Platz, damit alle einigermaßen arbeiten können. Die Kinder haben extra höhenverstellbare Schreibtische bekommen, dazu wurde die Ausstattung mit Laptops für das Homeschooling verbessert. Aber Technik ist eben nur eine Seite. Soziale Kontakte mit Freunden, Schulkameraden und Arbeitskollegen sind sehr eingeschränkt. Die Motivation, sich regelmäßig zu bewegen, nimmt mit der zunehmenden Länge des Lockdowns ab. Dabei sind die Schwaigers eine sehr sportliche Familie. Doris und Andreas, die Eltern, sind Kegler, Andreas Schwaiger war über Jahre hinweg Kapitän der Bundesligakegler des FEB Amberg und sogar im Nationalteam. Timo und Fabian hingegen sind Fußballer geworden, Timo kickt beim SV Raigering, Fabian beim SV Hahnbach.

"Wir schauen schon, dass wir weitestgehend aktiv bleiben", sagt Andreas Schwaiger. Aber nicht immer kann sich die Familie motivieren. Auch hier wirkt sich die zunehmende Dauer des Lockdown negativ aus. Sohn Fabian nimmt derzeit an einer Lauf-Challenge teil, bei der es ein Fußballtrikot und 150 Euro für die Mannschaftskasse zu gewinnen gibt – diese Herausforderung gibt ihm wieder neuen Schwung. Ansonsten wird gelaufen und spazieren gegangen oder Rad gefahren. Und auch der Fitness-Ring für die Spielkonsole gehört zum Sportprogramm. Trotzdem reicht es Andreas Schwaiger und seiner Familie so langsam. "Die paar Tage, die Timo in die Schule gehen konnte, war er wie ausgewechselt", erzählt Andreas Schwaiger. Schon aus diesem Grund hofft er, dass er nicht noch viele weitere Monate im Büro daheim arbeiten muss.

Nach der Pandemie geht's nach ...?

"Was wollt ihr unternehmen? Welche Pläne habt ihr?" Genau das haben wir auf unserer Seite Onetz Amberg bei Facebook gefragt. Alexandra Donhauser zögert nicht: „Als erstes alle meine Freunde wieder zusammen sehen und feiern. Nächstes Jahr wird geheiratet.“ Alexander Luber will mit zwei Freunden endlich wieder auf ein Konzert gehen. Und: "Im Container mit allen Freunden ein Corona-Ende-Festl feiern.“

AZ-Leserin Christine Wendl zieht zunächst ein Resümee. "Dieses Corona-Jahr hat einiges verändert. Ich meine sogar, dass sich die Natur ein wenig erholt hat. Endlich wieder ein richtiger Winter mit viel Schnee – für die Kinder ein Geschenk. Wo Kindergärten und Schulen geschlossen sind, konnten sie zumindest ein bisschen im Schnee toben und sich an der frischen Luft bewegen. Auch für uns Erwachsene ist das tägliche Spazierengehen das neue Fitnessprogramm geworden."

Im Gespräch mit ihren Freundinnen sei ihr außerdem aufgefallen, wie viele überflüssige Kleidungsstücke in so manchem Schrank hängen. "Wir stellen fest, dass wir plötzlich keine neuen Klamotten mehr brauchen. Siehe da! Die Schränke quellen über mit Sachen, die wir scheinbar – zumindest im Homeoffice – gar nicht benötigen", schreibt Wendl. Viele hätten ihre Wohnungen ausgemistet und ihnen gleich noch einen neuen Anstrich verpasst, schließlich verbringe man sehr viel Zeit zu Hause.

Sie könne dieser Zwangspause auf der ganzen Welt durchaus positive Aspekte abgewinnen. "Wir alle werden entschleunigt, wir werden gezwungen, auf Konsum zu verzichten, uns mehr mit uns selbst zu beschäftigen", teilt Christine Wendl ihre Gedanken.

Hochzeitsfeier online

"Natürlich fehlen die zwischenmenschlichen Kontakte sehr", spricht sie auch die Schattenseiten an. "Leider ist auch meistens der Kühlschrank und die Vorratskammer nicht weit vom momentanen Arbeitsplatz entfernt. Was sich dann wiederum auf der Waage zeigt." Sie vermisse besonders ihre Kinder und Enkelkinder. "Zwei von ihnen haben in diesem Jahr geheiratet. Und während die eine Hochzeit mit einer minimierten Gästezahl im Sommer trotzdem ein tolles Fest wurde, war die andere im Dezember zu fünft schon eine andere Hausnummer", erzählt sie. "Aber wir wussten ja vorher, dass es nicht anders geht." So hätten alle ursprünglich geladenen Gäste an ihrem Heimatort ein leckeres Essen geliefert bekommen und sich fein angezogen daheim mit dem Computer an den Tisch gesetzt. "Und auch wenn Oma das mit dem Online-Feiern vielleicht nicht ganz verstanden hat, auf diese Weise waren wir trotzdem alle zusammen und glücklich."

Besonders bewundert sie alle Eltern, "die zum Teil selbst arbeiten und daneben Schul- oder Kindergartenkinder betreuen müssen", betont Wendl. "Ein Riesendankeschön sage ich all den Menschen in den Krankenhäusern und Altenheimen. Nicht nur den Pflegern und Ärzten, auch den Menschen, die für die Sauberkeit zuständig sind."

Hintergrund:

Zahlen und Fakten

  • Seit Beginn der Pandemie sind in Amberg und Amberg-Sulzbach 140 Menschen gestorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. 15 wohnten in der Stadt, 125 im Landkreis.
  • Die Gesamtzahl der registrierten Fälle liegt (Stand 12. März) bei 1077 in Amberg und bei 3369 im Kreis.
  • Die am meisten betroffene Altersgruppe in Stadt wie Landkreis sind die 35- bis 59-Jährigen. In Amberg infizierten sich in der Gruppe insgesamt 196 Frauen und 208 Männer, im Landkreis 691 Frauen und 537 Männer.
  • Seit Ende Dezember wurden 10.459 Erstimpfungen (Stand 10. März) im Landkreis und in der Stadt Amberg verabreicht (stationär 4923, mobil 3786, Krankenhäuser 1750).
  • 5.653 Menschen haben bereits ihre zweite Corona-Schutzimpfung erhalten (stationär 1017, mobil 3026, Krankenhäuser 1610).

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