Schüler der 5. bis 9. Jahrgangsstufen zeigten ihr Können und beachtliches Niveau. Sie alle freuten sich über ein zahlreiches Publikum, die gut gefüllte Pausenhalle zeugte von regem Interesse vor allem von Eltern und Angehörigen.
Zu Beginn stimmte das Trompeten-Ensemble die Zuhörer mit dem "Altdeutschen Tanz Nr. 1" feierlich und schwungvoll ein. Danach folgten Schüler der 5. und 7. Klassen mit russischen Volksliedern und dem bekannten "He's a pirate" aus dem Film Pirates of the Carribean. Dann starteten vier Klarinettisten aus den 6. und 7. Klassen mit dem "Holzwurm Boogie" voll durch - und sie ernteten kräftigen Applaus. Die anfänglichen Ansatzprobleme, die dem Publikum einen Lacher entrangen, nahmen sie mit Humor - denn auch kleine Fehler gehören dazu, daraus lernt man nun mal am meisten.
Es folgten Ragtimes, Popstücke und ein "Kameltrott" auf dem Klavier, gefolgt von "Pipi Langstrumpf", von drei Schülerinnen der 5. Klassen auf dem Saxofon sehr gewitzt vorgetragen. Vom "Radetzky-Marsch" über die vierhändige "Samba-Etüde" zum "Pink Panther" und dem "Matador" - im Max-Reger-Gymnasium sind neben Klassik auch Pop, Rock und Filmmusik schon lange angekommen und wurde mit Begeisterung geübt und dargeboten.
Auch klassische Vortragsstücke wie Schumanns "Von fremden Ländern und Menschen" für Klavier oder die "Vocalise op. 34 Nr. 14" von Sergej Rachmaninow fanden ihren Eingang, wahrlich kein einfaches Werk, das Teresa Urban am Cello mit Sensibilität und warmen Ton vortrug, begleitet von Beate Köhler am Klavier.
Pianisten, Bläser und Streicher hatten sichtlich Freude am Vortrag und zeigten, dass eine musische Ausbildung, die Unterstützung und Motivation durch Lehrer und Elternhaus Freude bereiten. Vom aufmerksam lauschenden Publikum wurden sie mit reichlich Applaus bedacht.
Amberg
Update 19.07.2018 - 16:34 Uhr
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