Amberg
09.11.2022 - 14:53 Uhr

Max Barnabas und seinem Revueorchester treten im Stadttheater auf

Deutsche und amerikanische Advents- und Weihnachtskompositionen. Das bringen Max Barnabas und sein Revueorchester auf die Bühne.

Max Barnabas und sein Revueorchester treten im Stadttheater auf. Bild: Revueorchester/exb
Max Barnabas und sein Revueorchester treten im Stadttheater auf.

Max Barnabas und sein Revueorchester widmen ihre musikalische Arbeit den Populärkompositionen der 40er, 50er und 60er Jahre. Nationale und internationale Erfolgstitel mit deutschen und englischen Texten im Stile der Swinging BigBands und großen Tanzorchester bilden die Repertoiresubstanz der Formation. Aufgabe des Ensembles ist es, Neuinterpretationen der immergrünen Evergreens des Swing und Latin in einer sehr konzentrierten Besetzung auf die Konzertbühnen zu bringen.

Am Freitag, 25. November, um 19.30 Uhr gastiert das Ensemble im Stadttheater Amberg und zwar mit ihrem Weihnachtsprogramm: „Im Winterwunderland“. Es stellt deutsche und amerikanische Advents- und Weihnachtskompositionen gegenüber. Die unterschiedlichen Traditionen der weihnachtlichen Musik der beiden Kulturkreise schließen sich gegenseitig keinesfalls aus und offenbaren dem Zuhörer ein farbenreiches Programm von bekannten Melodien und musikalischen Wiederentdeckungen in deutscher Sprache gesungen und interpretiert, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Titel werden von einer moderierten Geschichte rund um die adventlichen und weihnachtlichen Protagonisten und Stilmittel dramaturgisch eingerahmt, bis der Weihnachtsmann kommt. Leiter des Revueorchesters ist Max Barnabas. Karten für das Konzert sind in der Tourist-Information Amberg erhältlich sowie telefonisch unter 09621/10-1233, per Mail unter ticket[at]amberg[dot]de und im Webshop des Stadttheaters.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.