18.03.2019 - 11:25 Uhr
AmbergOberpfalz

Mehr Babys im Landkreis Amberg-Sulzbach

Baby-Glück in den 27 Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach: Unterm Strich hat die Zahl der Neugeborenen im Vergleich zum Vorjahr zugelegt. Zwar nur 38 neue kleine Bürger - aber immerhin.

Symbolbild.
von Kristina Sandig Kontakt Profil

Die Entwicklung der Geburtenzahlen in den 27 Gemeinden im Landkreis ist sehr unterschiedlich. Während manche zugelegt haben, verzeichnen andere einen Rückgang. Ein Geburten-Plus gegenüber dem Vorjahr im zweistelligen Bereich gab es in den Gemeinden Edelsfeld und Illschwang mit jeweils zehn Babys sowie in der Stadt Schnaittenbach mit 19 neuen Erdenbürgern. Spitzenreiter allerdings ist die Stadt Sulzbach-Rosenberg: 61 Kinder mehr als noch im Jahr zuvor.

Rückgänge im zweistelligen Bereich mussten Ebermannsdorf (12 Babys weniger als im Vorjahr), Hohenburg (13) und Kümmersbruck 15) hinnehmen. Gleichgeblieben gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl in Etzelwang (12), Gebenbach (5), Königstein (15) und Königstein. Prozentual gesehen ist beim Zuwachs an Neugeborenen die Gemeinde Illschwang der absolute Spitzenreiter: Hier liegt der Wert bei 90 Prozent, die Zahl stieg von 11 auf 21. Um exakt 100 Prozent hingegen sanken die Geburtenzahlen für Hohenburg: 2017 wurden 13 neue Bürger des Marktes geboren, 2018 kam kein einziges Baby zur Welt, das in Hohenburg gemeldet ist. Prozentual gesehen verzeichnen auch Hirschbach (75 Prozent; von vier auf sieben Babys), Schnaittenbach (65,51 Prozent; von 29 auf 48) und Weigendorf (62,5 Prozent; von 8 auf 13) gute Zuwächse. Große prozentuale Rückgänge lassen sich im Birgland (45 Prozent; von 20 auf 11) ausmachen.

Der Spitzenreiter bei den absoluten Zahlen, Sulzbach-Rosenberg mit 61 neu geborenen Einwohnern, liegt prozentual bei 11,23 Prozent (von 543 auf 604). Im Landkreis wurden vor zwei Jahren 1288 Babys registriert, vergangenes Jahr waren es 1326. Somit legten die Geburtenzahlen um 2,95 Prozent zu.

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