Die Einsender zeigen sich durchaus kreativ und auch ein vorsichtiger Trend lässt sich ablesen. Das Thema Vielfalt beschäftigt etliche, die ihre Meinung abgeben. "Platz der Vielfalt" oder "Platz der Begegnung" wird zum Beispiel mehrmals genannt. Und auch der Vorschlag "Bürgerplatz" kommt öfter vor. "Das ist kurz und bündig, einfach zu merken und weist auf die wunderschöne Bürgerskulptur hin", schreibt Margit Köpnick. Renate Rudolph widerspricht: "Bürgerplatz klingt langweilig und zu allgemein." "Marienplatz" in Anlehnung an die vergessene Marienbrücke gleich daneben (der Teil der Bahnhofstraße, der den Stadtgraben überspannt) gefällt ihr besser. Weiter schreibt sie: "Der Platz an sich hat eine gute Lage, müsste aber anders gestaltet werden. Durchweg gepflastert und mit Kunststoffdeko garniert sieht er billig aus." Etwa die Hälfte plädiert für eine Person der Zeitgeschichte als Namensgeber. Oft genannt: Prechtl-Platz. Der langjährige Oberbürgermeister ist erst Ende Juli im Alter von 91 Jahren verstorben. Auch dem Winterkönig (Kurfürst Friedrich V.) hätten einige gerne ein Denkmal gesetzt: Friedrichsplatz oder Winterkönigsplatz lauten ihre Beiträge. Welcher Name ist ihr Favorit? Die Redaktion nimmt immer noch Vorschläge an. Am besten per E-Mail an redaz[at]oberpfalzmedien[dot]de
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