Die Frauenkongregation „Maria unter dem Kreuz“ hat am Sonntag ihr Hauptfest gefeiert. Die Frauenkongregation hat laut einer Pressemitteilung eine lange Tradition und Vergangenheit, gegründet wurde sie im Jahre 1630.
Den Festtag hat die Frauenkongregation mit einem Festgottesdienst um 10.30 Uhr in der Basilika St. Martin begonnen. Diese Messe zelebrierte Stadtpfarrer Thomas Helm. Wegen der aktuellen Pandemie und der Corona-Beschränkungen standen den Gläubigen in der Martinskirche nur 140 Plätze zur Verfügung. Trotz des Ratschlags an die Sodalinnen, heuer den Gottesdienst in ihren Heimatpfarreien mitzufeiern, fanden doch sich doch sehr viele in St. Martin ein, so dass die Basilika nahezu voll besetzt war.
Während der Mittagszeit war Gelegenheit zur Anbetung. Die Andacht um 14.30 Uhr, die ebenfalls großen Zuspruch fand, beschloss den Festtag.
Zum Anlass des Hauptfestes werden laut einer Pressemitteilung aus dem Jahresopfer der Sodalinnen verschiedene Institutionen mit Spenden bedacht. Insgesamt schütten die Frauen nach eigenen Angaben die „stolze Summe von 3800 Euro aus“. Den größten Teil davon bekommt Stadtpfarrer Thomas Helm für verschiedene Baumaßnahmen an der Basilika St. Martin.













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