Die Ursachen dafür waren allesamt in der betagten Technik - unter anderem brüchige Kabelanlagen - zu suchen. Deshalb wird die Ampel, die laut Pressemitteilung des Staatlichen Bauamtes eine neuralgische Lichtzeichenanlage im Amberger Verkehrsnetz ist, ab Montag, 23. September, vollständig erneuert. Voraussichtlich dauert diese Maßnahme zwei Wochen. Um die überdurchschnittlich hohen Verkehrsmengen, insbesondere die große Anzahl kreuzender Fußgänger und Radfahrer - immerhin verläuft dort der Schulweg für die Max-Josef-Grundschule, das Max-Reger-Gymnasium, das Erasmusgymnasium und die Luitpold-Mittelschule - abwickeln und sicher führen zu können, wird am Montag eine Behelfsampel aufgestellt.
Erst wenn diese in Betrieb ist, wird die alte Lichtzeichenanlage außer Dienst gestellt und erneuert. Mehrere Arbeitsschritte lassen sich aus Gründen des Arbeitsschutzes und aus technologischen Zwängen nur mit räumlichen Einschränkungen des Verkehrsraums ausführen, teilt das Staatliche Bauamt weiter mit. Deshalb seien zeitweilige Verkehrsbehinderungen unvermeidlich.
Um die Bauarbeiter nicht zu gefährden, aber auch den straffen Bauablauf nicht zu beeinträchtigen, ersucht das Staatliche Bauamt alle Verkehrsteilnehmer, der Beschilderung strikt Folge zu leisten. Besonders gebeten wird um eine "rücksichtsvolle und besonders aufmerksame Teilnahme am Straßenverkehr" im Umfeld der Baumaßnahme.













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