Jessica Groher vom Beruflichen Schulzentrum Amberg und ihr Stellvertreter Benedikt Zetl vom Beruflichen Schulzentrum Sulzbach-Rosenberg vertreten im Schuljahr 2021/2022 die Interessen der rund 24.000 Schüler aller Beruflichen Schulen der Oberpfalz, heißt es in einer Pressemitteilung der Regierung. Die Wahlen der Bezirksschülersprecher fanden aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr per Videokonferenz statt. Insgesamt 24 Schülersprecher der Beruflichen Schulen aus der Oberpfalz nahmen an der Bezirksaussprachetagung teil.
Beim digitalen Austausch unter Leitung von Heidrun Fronek und Lena Kriechenbauer, Mitarbeiterinnen des Bereichs Schulen an der Regierung der Oberpfalz, ging es auch darum, Erfahrungswerte zu Themen wie Digitalisierung und Unterstützung der Schüler zu diskutieren. Einen Einblick in die Jugendsozialarbeit an Beruflichen Schulen erhielten die Teilnehmer von Petra Hierl, Fachkraft für Jugendsozialarbeit an der Berufsschule Cham. Praxisnahe Beispiele präsentierte Bettina Mühlbauer, Lehrerin an der Berufsschule Cham.
Für Jessica Groher war mit der Wahl zur Bezirksschülersprecherin der Oberpfalz noch nicht Schluss: Im Anschluss an die vom Bayerischen Kultusministerium organisierte Landesschülerkonferenz wurde sie von den 40 Bezirksschülersprechern aller bayerischen Regierungsbezirke zur Stellvertretung des Landesschülersprechers Rashid Reich von der Beruflichen Schule B2 Nürnberg gewählt.
Der Landesschülerrat ist eine demokratisch gewählte Vertretung aller Schüler und seit August 2008 im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen verankert. Er vertritt die Anliegen der Schüler von Förder-, Mittel-, Real-, Berufs- und Fachoberschulen, Gymnasien sowie Beruflichen Schulen. Bei grundlegenden, die Schüler betreffenden schulischen Angelegenheiten hat der Landesschülerrat das Recht, informiert und angehört zu werden. Außerdem kann er Anregungen und Vorschläge der bayerischen Schüler an das Kultusministerium richten.















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